Österreich

Geldautomat sprengt in der Nacht: Täter flüchten in den Wald!

In der Nacht zum 3. Februar 2025 ereignete sich ein spektakulärer Überfall an der Autobahnraststätte Rheintal Ost. Kurz nach 1:30 Uhr sprengten unbekannte Täter einen Geldautomaten mit Sprengstoff und verursachten damit massiven Sachschaden in Höhe mehrerer zehntausend Franken. Nach der Explosion flohen die Kriminellen mit einem zuvor in Chur gestohlenen weißen Fiat Panda in Richtung Sargans auf der Autobahn A13, wie VOL.AT berichtete.

Sofort nach dem Vorfall leitete die Kantonspolizei St. Gallen eine intensive Fahndung ein. Das Fluchtfahrzeug konnte kurzzeitig gesichtet werden, bevor die Täter das Auto auf der Autobahn anhielten. Sie setzten ihre Flucht zu Fuß fort, überquerten einen Wildschutzzaun und verschwanden in einem angrenzenden Wald. Trotz des Einsatzes von Drohnen und Polizeihunden gelang es ihnen, unentdeckt zu entkommen. Die Ermittlungen werden in Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Zürich sowie der Bundespolizei fortgeführt, wie auch nau.ch berichtete.

Die Kantonspolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Informationen zur Täterschaft oder deren Flucht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 58 229 49 49 zu melden. Es wird derzeit geprüft, ob die Täter Bargeld aus dem Automaten erbeutet haben. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

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Details zur Meldung
Was ist passiert?
Sprengstoff
In welchen Regionen?
Rheintal Ost
Genauer Ort bekannt?
Rheintal Ost, Schweiz
Sachschaden
100000 € Schaden
Ursache
Sprengstoff
Beste Referenz
vol.at
Weitere Quellen
nau.ch

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