Silvester in Wien: Großaufgebot der Polizei sichert feierliche Nacht!

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Am Silvester 2025 sorgt ein Großaufgebot der Polizei in Wien für Sicherheit. Über 100 Beamte überwachen mit Drohnen und Kontrollen.

Am Silvester 2025 sorgt ein Großaufgebot der Polizei in Wien für Sicherheit. Über 100 Beamte überwachen mit Drohnen und Kontrollen.
Am Silvester 2025 sorgt ein Großaufgebot der Polizei in Wien für Sicherheit. Über 100 Beamte überwachen mit Drohnen und Kontrollen.

Silvester in Wien: Großaufgebot der Polizei sichert feierliche Nacht!

Am 30. Dezember 2025 haben die Wiener Blaulichtorganisationen in einer Pressekonferenz ihr umfassendes Sicherheitskonzept für die bevorstehenden Silvesterfeierlichkeiten vorgestellt. Innenminister Karl Nehammer und der Wiener Sicherheitsstadtrat Peter Hacker waren unter den Anwesenden und betonten die Bedeutung der Sicherheitsvorkehrungen. Am Silvesterabend werden insgesamt 100 zusätzliche Polizistinnen und Polizisten in Wien im Einsatz sein, wobei die Hälfte der Beamten am Silvesterpfad stationiert wird, um die Sicherheit der Feiernden zu gewährleisten, wie noen.at berichtet.

Die Sicherheitsmaßnahmen zielen darauf ab, gefährliche Gegenstände wie Waffen und Pyrotechnika aus dem Verkehr zu ziehen. Dafür wird eine Durchsuchungsverordnung für den Silvesterpfad von 12:00 Uhr bis 6:00 Uhr am Neujahrstag eingeführt. Bei Schwerpunktkontrollen wurden bereits über 1.000 illegale Pyrotechnika sichergestellt. Auch der Einsatz von Drohnen und eine umfassende Videoüberwachung sind Teil des Sicherheitskonzeptes. Innenminister Gerhard Karner betont, dass Silvester eine der intensivsten Nächte für die Polizei in Österreich darstellt, auch wenn bislang keine konkrete Gefährdung festgestellt wurde, so exxpress.at.

Zusätzliche Einsatzkräfte und medizinische Unterstützung

Für die Silvesterfeierlichkeiten werden nicht nur Polizeikräfte mobilisiert. Der Samariterbund, das Rote Kreuz, die Johanniter und die Malteser arbeiten erstmals gemeinsam in Wien. Rund 100 Notfallsanitäterinnen und -sanitäter sowie vier Notärztinnen und -ärzte werden vor Ort sein, um bei Notfällen schnell reagieren zu können. Diese Maßnahme zeigt das Bestreben der Einsatzorganisationen, einen friedlichen Jahreswechsel zu gewährleisten, wie es auch von den Vertretern der Organisationen betont wurde, ergänzt durch Informationen von noen.at.

Die Polizei setzt auf eine Kombination aus verdeckter und sichtbarer Präsenz, um die erhöhte Terrorbedrohungslage im Auge zu behalten. Neben den zusätzlichen Einsatzkräften erfolgt auch eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Sicherheitsmaßnahmen. Staatssekretär Jörg Leichtfried informierte über kürzliche Razzien, bei denen illegale Waffen und Feuerwerkskörper sichergestellt wurden. Diese Maßnahmen sind Teil der umfangreichen Vorbereitungen, um die Sicherheitslage während dieser kritischen Nacht zu stabilisieren, wie MDR berichtet.

Insgesamt rüstet Wien umfassend auf, um den Herausforderungen der Silvesternacht gerecht zu werden. Die Vielzahl an Polizeieinheiten und die hervorgehobene medizinische Unterstützung sind Indikatoren für einen gut durchdachten Sicherheitsansatz. Trotz der komplexen Sicherheitslage herrscht Optimismus bei den Einsatzorganisationen, dass ein friedlicher Jahreswechsel möglich ist.