Wiener Wohnprojekt: Exklusive Seniorenwohnungen für Queere geplant!

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Die Stadt Wien plant Wohnungen für queere Senioren, was Kritik von der FPÖ auslöst. Wohnanlage in Mariahilf geplant.

Wiener Wohnprojekt: Exklusive Seniorenwohnungen für Queere geplant!

In einer explosiven Ankündigung plant die Stadt Wien neue Wohnanlagen, die mächtig Wirbel entfachen. Die rot-pinke Stadtregierung krempelt die Ärmel hoch, um ältere queere Senioren mit 45 brandneuen Gemeindewohnungen in Mariahilf zu versorgen! Hierbei soll das ehemalige Gebäude des Instituts für Höhere Studien (IHS) in der Stumpergasse 56 zu einer exklusiven Wohnanlage umgebaut werden. Die Wohnungen mit Größen von 50 bis 120 Quadratmetern werden mit ökologischen Standards glänzen. Der Clou: Eine Wohngemeinschaft für betreutes Wohnen mit eigener Terrasse, maßgeschneidert für die Bedürfnisse queerer Senioren!

Doch nicht jeder ist von diesem Vorstoß begeistert. Die FPÖ bläst zum Gegenangriff und lässt kein gutes Haar an der „queeren Agenda“. Maximilian Krauss, Klubobmann der Wiener FPÖ, macht seinem Ärger Luft und kritisiert das Vorhaben als „queeren Irrsinn“, der auf die roten und pinken Fahnen der Stadtregierung gehe. Die FPÖ ist fest entschlossen, diese Pläne zu hinterfragen und wird an Stadträtin Kathrin Gaal eine saftige Anfrage richten: Warum wird hier Geld verpulvert, während viele Wiener Familien ums Überleben kämpfen?

FPÖ feuert auf SPÖ: Verpasste Chancen für Billigwohnungen?

Lukas Bruckner, Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, gießt Öl ins Feuer der Debatte und spricht von einer „Sonderklasse-Chuzpe“ der SPÖ. Er hält der SPÖ vor, durch Mietzinserhöhungen das Wohnen im Gemeindebau nahezu unbezahlbar gemacht zu haben, während die „unzähligen“ Bewohner in renovierungsbedürftigen Wohnungen feststecken. Trotz FPÖ-Vorstößen zur Senkung der Mieten und zur Reform des Mietrechtsgesetzes zeigt sich die SPÖ stur. Bruckners sarkastischer Seitenhieb: Lindner und Bezirksvorsteher Rumelhart könnten ja schon ihre eigene queere Residenz planen!

Doch wie groß ist das Echo bei den Senioren? Die Statistik Austria enthüllt, dass nur ein winziger Bruchteil der Bevölkerung – ganze 164 Personen in Österreich – sich nicht klar einem Geschlecht zuordnen lassen, und diese sind über sämtliche Altersgruppen verteilt. Wird diese spektakuläre Maßnahme also wirklich das erhoffte Zuhause für viele bieten? Die Antwort ist offen!