Skandal in Graz: Geheime Moschee im Keller sorgt für Antisemitismus-Vorwürfe!
Entdeckung einer geheimen Moschee in Graz sorgt für Aufregung: Antisemitische Äußerungen und behördliche Ermittlungen.

Skandal in Graz: Geheime Moschee im Keller sorgt für Antisemitismus-Vorwürfe!
In Graz-Gries sorgt die Entdeckung einer geheimen Moschee mit dem Namen „Masjid al İhsan“ für erhebliches Aufsehen. Diese Moschee befindet sich in einem Kellerabteil eines Mehrparteienhauses und öffnet täglich von 5 bis 22 Uhr ihre Türen für die Gläubigen. Anwohner zeigen sich irritiert über den Besuch von Männern mit langen Bärten, die regelmäßig die Moschee frequentieren. Zuvor war die Moschee unter dem Namen „Arabischer Kulturverein Graz“ in der Schönaugasse bekannt, bevor sie an ihren jetzigen Standort zog. Das zunehmende Interesse an der Moschee, insbesondere durch Asylwerber aus Syrien und dem Irak, wird durch zahlreiche Online-Kommentare belegt. Insider warnen jedoch, dass die Moschee einer salafistischen Ausrichtung folgt und somit problematische Inhalte vermittelt. Während die deutschsprachigen Predigten als weitgehend unbedenklich gelten, finden sich in den arabischen Predigten antisemitische Äußerungen, die gegen Juden und Zionisten gerichtet sind.
Die Situation um die Moschee hat inzwischen auch die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich gezogen. Der Verfassungsschutz hat bereits Anzeige gegen zwei führende Persönlichkeiten des Vereins wegen Verhetzung erstattet, und die Staatsanwaltschaft Graz bestätigt die laufenden Ermittlungen. Ein weiterer besorgniserregender Punkt ist, dass die Bau- und Anlagenbehörde festgestellt hat, dass für die Nutzung als Moschee keine Genehmigung vorliegt. Der Eigentümer des Lagerraums äußerte sich überrascht, da die Fläche ursprünglich nur als Lagerräume vermietet worden war. Angesichts dieser Umstände fordern die Anwohner eine rasche Lösung und die Entfernung der Moschee aus dem Gebäude.
Übergriffe und Konflikte in der Moschee
Ein weiterer besorgniserregender Aspekt der Moschee in der Grazer Laubgasse sind die mehrfachen Übergriffe, die dort stattgefunden haben. Die Stadtpolizei musste in der Vergangenheit bereits ein Vermittlungsgespräch einberufen, um Handgreiflichkeiten zwischen zwei konkurrierenden Gruppen zu schlichten. Diese Konflikte haben Besorgnis in der Stadt und bei der Exekutive ausgelöst, wobei die Moschee aufgrund ihres Minaretts eine besondere symbolträchtige Rolle in der Steiermark spielt.