ÖSV-Herren voller Zuversicht: Slalom in Gurgl verspricht Höchstleistung!
Ein Blick auf die Slalom-Weltcup-Disziplin in Gurgl am 17.11.2025: ÖSV-Athleten streben nach Podestplätzen und voller Zuversicht.

ÖSV-Herren voller Zuversicht: Slalom in Gurgl verspricht Höchstleistung!
Am 17. November 2025 steht der Slalom in Gurgl auf dem Programm, bei dem die Erwartungen an die österreichischen Athleten hoch sind. Laut Laola1 haben die ÖSV-Starter dort in der Vergangenheit beachtliche Leistungen gezeigt. Vor zwei Jahren feierten die österreichischen Skirennfahrer einen beeindruckenden Dreifachsieg durch Manuel Feller, Marco Schwarz und Michael Matt in Gurgl. Insbesondere Michael Matt, der seit fast sieben Jahren keinen Weltcup-Podestplatz mehr erreicht hat, meldet sich in großartiger Form zurück.
„Die letzten zwei, drei Jahre waren sehr durchwachsen“, äußerte sich Matt, der nun körperlich fitter ist und wieder regelmäßig trainieren kann. Seine Rückkehr als Olympia-Dritter von 2018 könnte den Unterschied machen. Der Fokus für ihn liegt auf einem schnelleren Schwung und dem Wohlfühlen beim Fahren. Auch für den jungen Skirennfahrer Stefan Gstrein ist Gurgl ein wichtiges Ziel. Er erzielte bereits zwei Podestplätze in der Vorsaison und ist optimistisch, dass er nach einem soliden Training in Levi bereit sein wird, um wieder eine starke Leistung zu zeigen.
Auswirkungen auf die Saison 2024
Die Saison 2024 des FIS Alpine Skiweltcups umfasst für die Männer insgesamt zehn Slalom-Veranstaltungen, beginnend mit dem Rennen in Gurgl, das ursprünglich für den 18. November 2023 angesetzt war, jedoch aufgrund widriger Umstände verschoben wurde. Insgesamt waren 13 Rennen geplant, von denen jedoch drei abgesagt und nicht neu angesetzt wurden. Feller sicherte sich bereits seinen ersten Disziplin-Titel in der laufenden Saison und gewann das erste Rennen in Gurgl, gefolgt von Schwarz und Matt, was die erste österreichische Podiumsbesetzung seit Januar 2022 markierte, wie Wikipedia berichtet.
In dieser Saison ist auch Lucas Braathen, der frühere Titelverteidiger aus Norwegen, zu beachten, der gerade erst seinen Rücktritt angekündigt hat. Die Herausforderungen für die Athleten sind nicht zu unterschätzen; das nächste Rennen in Val d’Isère musste aufgrund von ungünstigen Wetterbedingungen abgesagt werden. Marco Schwarz, der aber zuvor in Madonna di Campiglio siegreich war, führt derzeit in der Disziplin und im Gesamtweltcup.
Prize Money und Wettkampfbedingungen
Die finanziellen Anreize der Sportart machen die Wettbewerbe noch attraktiver. Bei den aktuellen Veranstaltungen, wie dem Slalom in Levi, wurden hohe Preisgelder ausgeschüttet. So stellte sich die Rangliste wie folgt dar:
| Rang | Name | Preisgeld (EUR) |
|---|---|---|
| 1 | Mikaela Shiffrin (USA) | 65.185,00 |
| 2 | Julia Scheib (AUT) | 54.709,00 |
| 3 | Paula Moltzan (USA) | 34.920,00 |
| 4 | Lara Colturi (ALB) | 31.428,00 |
| 5 | Emma Aicher (GER) | 14.899,00 |
| 6 | Lara Gut-Behrami (SUI) | 13.968,00 |
| 7 | Lena Duerr (GER) | 11.291,00 |
| 8 | Zrinka Ljutic (CRO) | 10.476,00 |
| 9 | Thea Louise Stjernesund (NOR) | 8.148,00 |
| 10 | Nina O’Brien (USA) | 6.984,00 |
Solche finanziellen Anreize tragen dazu bei, dass sowohl motivierte Aufsteiger als auch erfahrene Athleten um die besten Platzierungen kämpfen, was die Wettbewerbe im Ski Alpin zusätzlich spannend macht. Die Ergebnisse und die Preisgelder könnten somit einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungen der Athleten in den kommenden Rennen haben, wie auch auf die gesamte Dynamik der Saison.