Polizei warnt: Betrugsmasche beim Heizmaterialverkauf aufgedeckt!

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Die Polizei Niederösterreich warnt vor Betrugsmaschen beim Online-Kauf von Heizmaterialien in der Heizsaison. Schützen Sie sich!

Die Polizei Niederösterreich warnt vor Betrugsmaschen beim Online-Kauf von Heizmaterialien in der Heizsaison. Schützen Sie sich!
Die Polizei Niederösterreich warnt vor Betrugsmaschen beim Online-Kauf von Heizmaterialien in der Heizsaison. Schützen Sie sich!

Polizei warnt: Betrugsmasche beim Heizmaterialverkauf aufgedeckt!

In Niederösterreich warnt die Polizei vor einer erhöhten Gefahr von Betrugsfällen beim Online-Kauf von Heizmaterialien wie Holzpellets, Brennholz und Briketts. Diese Warnung wurde am 27. Oktober 2025 veröffentlicht und kommt zu Beginn der Heizsaison, in der die Nachfrage nach solchen Materialien besonders hoch ist. Kriminelle nutzen die Gelegenheit und haben betrügerische Online-Shops ins Leben gerufen, um Vorauszahlungen zu kassieren, ohne die bestellten Produkte zu liefern. 5min.at berichtet, dass …

Um die Verbraucher vor diesen Betrugsmethoden zu schützen, gibt die Polizei einige hilfreiche Tipps. Zunächst sollten Käufer den Anbieter genauestens überprüfen, insbesondere das Impressum. Fehlende oder unvollständige Angaben können bereits ein Warnsignal sein. Zudem empfiehlt es sich, Erfahrungsberichte zu suchen, um mögliche Betrugswarnungen zu finden. Bei Angeboten mit unrealistischen Preisnachlässen sollten Käufer ebenfalls vorsichtig sein, da diese oft ein Indiz für Fake-Shops sind. 5min.at liefert dazu wertvolle Hinweise.

Wachsende Betrugsmaschen

Besonders bekannt sind Fakeshops, die mit extrem günstigen Heizöl-Angeboten locken. Häufig bleibt die Lieferung nach der Zahlung aus, was Verbraucher in eine schwierige Lage bringt. Die Verbraucherzentrale warnt, dass bei verdächtigen Shops oft wichtige Informationen wie ein vollständiges Impressum oder sichere Zahlungsmethoden fehlen. Zeiten mit sinkenden Temperaturen erhöhen die Anbieter solcher Klinkenputzer am Markt, da die Nachfrage nach Heizöl ansteigt. Verbraucherzentrale berichtet über die Gefahren.

Zu den häufigsten Anzeichen für Fakeshops gehören unrealistisch günstige Preise, die Möglichkeit der Bezahlung nur im Voraus und das Fehlen von Kundenbewertungen oder fälschlichen Bewertungen. Bei Entdeckungen solcher Merkmale wird geraten, den Kauf abzubrechen und zu prüfen, ob der Anbieter möglicherweise in einer Datenbank verdächtiger Shops gelistet ist. Die Verbraucherzentralen bieten hierzu einen Fakeshop-Finder an, der eine Ampelbewertung zur Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops bereitstellt.

Im Falle eines Betrugs

Wenn Verbraucher Opfer eines Fakeshops geworden sind, sollten sie umgehend handeln. Es ist wichtig, sofort Kontakt mit der Bank aufzunehmen, um Zahlungen zu stoppen oder Rückbuchungen zu veranlassen. Zudem sollten alle relevanten Unterlagen, wie Bestellbestätigungen und E-Mails, gesichert werden. Auch eine Strafanzeige bei der Polizei ist ratsam, die in vielen Fällen online erstattet werden kann. Verbraucherzentrale gibt weitere Informationen zu rechtlichen Schritten und der richtigen Vorgehensweise.