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Besorgniserregende Nachrichten erreichen uns aus Wien: Ein 21-jähriger Rekrut aus dem Burgenland liegt im Koma und wird stark fiebernd in der Klinik behandelt. Das Bundesheer hat bestätigt, dass der junge Soldat seit dem 7. Januar seinen Grundwehrdienst bei der Garde absolviert. Am Montagabend meldete er sich mit hohem Fieber im Krankenrevier der Wiener Maria-Theresien-Kaserne, wo sein alarmierender Zustand sofort erkannt wurde, so Krone.at. Die erste Überstellung ins Sanitätszentrum Ost in Wien-Stammersdorf fand bereits um 18:55 Uhr statt.
Die Versorgung seines kritischen Gesundheitszustands verschlechterte sich schnell und erforderte notärztliche Maßnahmen, was zu seiner Verlegung in die Kliniken Floridsdorf und letztlich Landstraße führte. Laut oe24.at besteht der Verdacht auf eine bakterielle Meningokokken-Infektion, die zu einer lebensbedrohlichen Gehirnhautentzündung geführt hat. Besorgniserregend ist, dass der Soldat sich offenbar während seines Freizeits am Wochenende im Burgenland infiziert hat und bestimmte Impfungen, einschließlich gegen Meningokokken, nicht in Anspruch nahm.
Unter den Rekruten besteht keine aktuelle Infektionsgefahr
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