Schockierende Enthüllungen: Anwalt warnt vor Migranten-Gang und Missbrauch!
Anwalt Flatz warnt vor ungesicherten Grenzen in Europa und berichtet über neue Missbrauchsopfer in Wien von Migrantengruppen.

Schockierende Enthüllungen: Anwalt warnt vor Migranten-Gang und Missbrauch!
In einem erschütternden Bericht warnt Anwalt Sascha Flatz vor den verheerenden Auswirkungen einer ungesicherten Einwanderungspolitik in Europa. In einem Interview mit exxpress.at prognostiziert er, dass Europa in 30 Jahren nicht mehr existieren könnte. Flatz berichtet, dass 80 Prozent seiner Klienten Migranten sind, die Bedenken bezüglich der aktuellen Einwanderung äußern.
Ein zentrales Thema in Flatz’ Aussagen ist der neue Tätertypus, der in Österreich für sexuelle Übergriffe verantwortlich ist. Er verweist auf den bedauerlichen Fall seiner Mandantin Anna, die im Teenageralter von der sogenannten Antonsplatz-Gang sexuell missbraucht und erpresst wurde. Trotz ihrer Aussagen wurden alle Verdächtigen freigesprochen, da das Gericht Widersprüche in Annas Erstbefragung entdeckte.
Wiederholte Vorwürfe und neue Opfer
Zusätzlich zu Annas Fall gibt es auch Berichte über ein weiteres potenzielles Opfer. Ein 12-jähriges Mädchen hat sich bei der Polizei gemeldet und erhebt Vorwürfe gegen die gleichen Verdächtigen, die auch in Annas Fall involviert waren. Diese Vorfälle sollen sich zwischen Frühjahr und Sommer 2023 am Antonsplatz in Wien-Favoriten zugetragen haben. Weitere Details finden sich in einem Artikel auf puls24.at.
In den Ermittlungen steht eine Jugendgruppe namens „antons“ im Mittelpunkt, deren Mitglieder häufig aus zerrütteten Familienverhältnissen mit Migrationsgeschichte stammen. Die Staatsanwaltschaft verfolgt momentan Vorwürfe des schweren sexuellen Missbrauchs, Nötigung, Körperverletzung und Mobbings in diesem Zusammenhang.
Beunruhigende Details umfassen eine Nötigung zum Oralverkehr sowie körperliche Übergriffe auf das neue mutmaßliche Opfer. Die Verdächtigen, einschließlich eines bulgarischen Staatsangehörigen, wurden nicht in Untersuchungshaft genommen, was die Ermittlungen erschwert, da er zur Zeit nicht greifbar ist.
Flatz und die betroffenen Opfer berichten, dass Smartphones oft als Werkzeuge für Erpressung und Dokumentation der Taten genutzt werden. Dieser neue Tätertypus macht es für Mädchen besonders schwierig, sich Gehör zu verschaffen. Flatz hebt hervor, dass Kinder oft aus Angst schweigen und nicht zur Polizei gehen, weil sie befürchten, nicht geglaubt zu werden.
Forderungen nach Reformen und Prävention
Flatz fordert die Wiederaufnahme des Verfahrens gegen die Verdächtigen und verlangt eine dringende Reform der Strafprozessordnung, um den Opfern ein Berufungsrecht bei Freisprüchen zu gewähren. Er kritisiert außerdem symbolische Gesetzesänderungen, die nicht die Kernproblematik der Täter angehen. Um zukünftige Übergriffe zu verhindern, plädiert er für mehr Prävention und Sensibilisierung der Öffentlichkeit, insbesondere der Eltern.
Um jungen Mädchen zu helfen, appelliert Flatz, dass Eltern aufmerksam bleiben sollten und ihre Kinder in verdächtigen Situationen, wie in Parks, anregen, weiterzugehen. Er fordert eine restriktive Zuwanderungs- und Asylpolitik, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Das bedrückende Ergebnis dieser tragischen Fälle unterstreicht die Notwendigkeit, Kinder vor Missbrauch und Gewalt zu schützen und ein besseres rechtliches Fundament für die Opfer zu schaffen.