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Techem, ein global führender Anbieter für intelligente und nachhaltige Gebäudelösungen, setzt mit seinem neuen Nachhaltigkeitsbericht 2024 klare Akzente in der CO2-Reduktion und Digitalisierung. Im Jahr 2024 hat das Unternehmen beeindruckende Fortschritte erzielt, unter anderem eine CO2-Reduktion um 18 Prozent im Vergleich zu 2020. Techem erweitert seine digitale Dekarbonisierungsplattform, die eine intelligente Vernetzung von Energiedaten ermöglicht, was zu einer Optimierung des Energieverbrauchs führt. Zudem wurden bis Ende 2024 über 1.500 neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge installiert, mit dem Ziel, diese Zahl bis 2027 auf 5.000 zu erhöhen. CEO Matthias Hartmann hebt hervor: „Unsere digitale Plattform schafft Transparenz über Energieverbrauch und identifiziert Einsparpotenziale.“
Aber nicht nur die Technik spielt eine Rolle: Eine aktuelle Studie von Techem zeigt, dass künstliche Intelligenz (KI) in der Immobilienwirtschaft immer mehr an Relevanz gewinnt. Über ein Drittel der Befragten denkt über den Einsatz von KI nach, während 32 Prozent sie bereits aktiv nutzen. Die Umfrage verdeutlicht, dass 53 Prozent der Fachleute den größten Vorteil in der CO2-Reduktion sehen, gefolgt von der Anpassungsfähigkeit der Heiztemperatur an Nutzerverhalten (52 Prozent). Allerdings gibt es Hürden: Fehlendes Fachwissen und hohe Kosten hindern viele Verantwortliche daran, diese Technologien umfassend zu implementieren.
Innovative Lösungen für Nachhaltigkeit
Techem hebt hervor, dass KI-basierte Heizungsmonitoring-Systeme eine erhebliche Einsparung von bis zu 15 Prozent bei Energie und CO2-Emissionen ermöglichen. Diese Systeme benötigen geringe Investitionen und keine baulichen Veränderungen, was sie besonders attraktiv für Immobilienverwaltende macht. Karl Kornwolf, Leiter der Geschäftsplattformen bei Techem, betont die Notwendigkeit, einfach umsetzbare Lösungen zu entwickeln. „Wir müssen die verwendeten Möglichkeiten nutzen, um den Energieverbrauch schnell zu senken“, so Kornwolf.
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