Baerbock verurteilt Hinrichtung: Mord an schnödem Regime!
Außenministerin Baerbock verurteilt die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd im Iran und spricht von Mord und einem menschenverachtenden Regime.
Baerbock verurteilt Hinrichtung: Mord an schnödem Regime!
Die Welt schaut schockiert auf die jüngste Hinrichtung, die im Iran stattgefunden hat! Djamshid Sharmahd, ein Deutsch-Iraner, wurde brutal hingerichtet, und die Reaktionen aus Deutschland sind heftig. Außenministerin Annalena Baerbock entfesselt ihr Mitgefühl und spricht von Mord, während das Auswärtige Amt um die Familie von Sharmahd trauert. „Wir standen in ständigem Kontakt,“ betont Baerbock, „diese Familie hat unseren vollen Beistand und unser tiefes Mitgefühl in diesem schrecklichen Moment.“
Die Bundesregierung raste zum Einsatz! Unermüdlich setzte die Botschaft in Teheran alles daran, Sharmahds Schicksal abzuwenden. Hochrangige Delegationen wurden nach Iran gesendet, um klar zu machen: „Eine Hinrichtung eines deutschen Staatsangehörigen hat schwerwiegende Konsequenzen!“ Doch diese Warnungen fanden kein Gehör. Baerbock kritisiert scharf das „menschenverachtende Regime“, das sowohl seine eigenen Bürger als auch Ausländer gefährdet – „niemand ist sicher!“, warnt sie.
Schockierende Neuigkeiten aus dem Iran!
Am Montagabend gab die iranische Justiz die schockierende Nachricht bekannt: Djamshid Sharmahd wurde hingerichtet. Diese grausame Tat wirft einen düsteren Schatten auf die Beziehungen zwischen Deutschland und Iran. Die Frage bleibt: Wie lange kann die internationale Gemeinschaft zusehen, wie derartige Menschenrechtsverletzungen weitergehen? Baerbock fordert entschieden: Konsequenzen müssen folgen, denn ein solches Verbrechen darf nicht ungestraft bleiben. Der Fall Sharmahd könnte zum Wendepunkt in der Zusammenarbeit mit Teheran werden!