Schwerer Unfall auf A1: Mutter schwer verletzt, Kind gerettet!
Am 6.12.2025 kam es auf der A1 in Oberösterreich zu einem schweren Unfall mit vier Verletzten, darunter eine Mutter und ihr Kleinkind.

Schwerer Unfall auf A1: Mutter schwer verletzt, Kind gerettet!
Am späten Freitagabend, den 6. Dezember 2025, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Westautobahn A1 bei St. Georgen im Attergau, im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Ein Pkw, gelenkt von einer 27-jährigen Frau aus dem Flachgau, kollidierte aus ungeklärter Ursache mit der Betonmittelleitschiene und überschlug sich dabei mehrfach, bevor er auf dem Dach landete. Die Lenkerin zog sich schwere Verletzungen zu, während ihr dreijähriges Kind auf dem Beifahrersitz glücklicherweise unverletzt blieb.
Der Unfall ereignete sich um 23 Uhr, und der mitfahrende 36-jährige Autofahrer aus Wien, der mit zwei weiteren Personen unterwegs war, konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf das bereits verunfallte Fahrzeug auf. Während der 36-Jährige und seine zwei Mitfahrer nur leichte Verletzungen erlitten, war der Einsatz von Notärzten und Rettungsfahrzeugen angesichts der Schwere des Unfalls notwendig.
Rettungsmaßnahmen und Krankenhausaufenthalt
Die Rettungsmaßnahmen vor Ort umfassten den schnellen Einsatz von zwei Notärzten und drei Rettungsfahrzeugen. Ersthelfer hatten zudem die wichtige Aufgabe, das dreijährige Kind aus dem Unfallauto zu befreien. Alle vier Verletzten wurden anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht, darunter Einrichtungen in Vöcklabruck und Salzburg, um die notwendige medizinische Versorgung sicherzustellen.
Unfallstatistik in Österreich
Solche tragischen Vorfälle sind Teil einer breiteren Erfassung von Straßenverkehrsunfällen mit Personenschäden in Österreich. Die Daten werden von Polizeiorganen elektronisch erfasst und täglich an Statistik Austria übermittelt. Ziel dieser kontinuierlichen Beobachtung ist es, verlässliche Grundlagen für die Unfallforschung und -prävention zu schaffen. Aktuelle Zahlen und Statistiken sind entscheidend für die Entwicklung sicherer Verkehrspolitiken.
Unfälle auf Straßen mit öffentlichem Verkehr werden gemäß dem Straßenverkehrsunfallstatistik-Gesetz und den entsprechenden Verordnungen systematisch erfasst. Die Ergebnisse werden vierteljährlich und jährlich veröffentlicht, um die öffentliche Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und zukünftige Unfälle zu vermeiden.
Nachdem dieser Unfall ein weiteres Mal die Gefahren im Straßenverkehr verdeutlicht hat, bleibt zu hoffen, dass durch präventive Maßnahmen und Aufklärung solche schrecklichen Vorfälle in Zukunft seltener werden.
Weitere Informationen über den Unfall und die Rettungsmaßnahmen sind in den Berichten von Kleine Zeitung und Salzburg24 zu finden. Statistische Daten über Verkehrsunfälle in Österreich sind auf Statistik Austria erhältlich.