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Ein tragischer Vorfall erschütterte am 17. Dezember 2024 den Karon Beach auf der thailändischen Insel Phuket, als der österreichische Tourist David (25) in einen tödlichen Jetski-Unfall verwickelt wurde. Der Vorfall geschah, als der 58-jährige russische Urlauber Kiril Kolovachev beim Schwimmen von dem Jetski erfasst wurde und dabei tödliche Verletzungen erlitt. Erst am frühen Morgen des 18. Dezembers wurde die Leiche des Mannes von Fischern entdeckt, nachdem zunächst ein Ertrinken vermutet worden war.
Wie oe24.at berichtete, entdeckten die Ermittler durch Überwachungsvideos und Zeugenaussagen schnell die Wahrheit hinter dem tragischen Vorfall. David hatte nach dem Zusammenstoß die Flucht ergriffen. Die thailändische Polizei konnte den jungen Österreicher, der momentan inhaftiert ist, auf der benachbarten Insel Phi Phi ausfindig machen, wo er sich versteckt hatte. Ihm drohen wegen rücksichtslosem Verhalten mit Todesfolge ernsthafte rechtliche Konsequenzen, obwohl er jede Verantwortung für das Unglück abstreitet.
Ermittlungen und Beweise
Die Situation wurde weiter kompliziert, als die Polizei Schäden am Jetski Nr. 5, der von David gemietet wurde, feststellte, was die Beweise gegen ihn weiter festigte. Dies und die Zeugenberichte führten zu einer intensiven Untersuchung, die bestätigte, dass der Jetski des Unternehmens „Chao Mai“ am Unfallort war. Zwischenzeitlich wurden die Gewässer rund um Karon Beach nach weiteren Hinweisen abgesucht und die örtlichen Jetski-Verleiher befragt, um Klarheit über den Vorfall zu bekommen. Diese Vorfälle zeigen die Gefahren und die Verantwortung, die mit dem Fahren von Wassersportfahrzeugen verbunden sind, während die Rechtslage für den jungen Österreicher zunehmend prekär aussieht, da die Beweislage erdrückend ist, wie wochenblitz.com berichtet.
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