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Eine dramatische Suche beschäftigt seit Donnerstagabend die Einsatzkräfte in Linz: Ein 76-jähriger demenzkranker Patient, der aus dem Kepler Universitätsklinikum verschwunden ist, wurde trotz des Einsatzes von Drohnen und Suchhunden bis in die Nacht hinein nicht gefunden. Der Mann, der etwa 1,80 m groß ist, graue, wuschelige Haare hat und zum Zeitpunkt seines Verschwindens in einer schwarzen Weste und Hose gekleidet war, hinterließ eine verzweifelte Polizei, die um Hinweise aus der Bevölkerung bat. Besonders bemerkenswert: Er hat an seiner linken Hand einen Zugang für Infusionen, was seine Situation noch dringlicher macht. Die Suche wurde gegen 3 Uhr früh erfolglos abgebrochen, wird jedoch am Freitagvormittag fortgesetzt, wie meinbezirk.at berichtete.
Der Fall eines vermissten Jugendlichen aus Velbert zeigt ein ähnliches Bild der Anspannung und Besorgnis. Der 13-jährige Erik S. war seit Montag, als er zuletzt an seiner Wohnanschrift gesehen wurde, verschwunden. Die Polizei initiierte eine umfassende Suche, die, obwohl sie viele Maßnahmen umfasste, zunächst ohne Erfolg blieb. Glücklicherweise konnte Erik am Donnerstagmorgen am Bahnhof in Travemünde, nahe Lübeck, wohlbehalten aufgefunden werden. Die Beamten hatten sogar Personenspürhunde eingesetzt, die jedoch nicht zum Auffinden des Jungen beitragen konnten, wie tag24.de berichtete.
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