Unternehmen setzen auf grüne Energien: Wendepunkt für die Industrie!

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Neue Umfragen zeigen, dass 97 % der Unternehmensführungen weltweit erneuerbare Energien unterstützen – ein Wendepunkt in der Energiepolitik.

Unternehmen setzen auf grüne Energien: Wendepunkt für die Industrie!

Eine aktuelle globale Umfrage unter Führungskräften in 15 Ländern zeigt einen signifikanten Wandel in der Einstellung der Unternehmen zu erneuerbaren Energien. Laut der ots.at befürworten beeindruckende 97 % der befragten Führungskräfte mittlerer und großer Unternehmen den Übergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energiequellen. Fast 78 % der Befragten unterstützen eine Umstellung auf erneuerbare Energien bis zum Jahr 2035 oder sogar früher.

Die Umfrage, die von Savanta durchgeführt und von E3G, Beyond Fossil Fuels sowie der We Mean Business Coalition in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass eine zunehmend große Mehrheit der Unternehmen bereit ist, ihre Strategien grundlegend zu ändern. 52 % der Führungskräfte planen eine Verlagerung ihrer Betriebe in Regionen mit besserem Zugang zu erneuerbaren Energien, falls die Regierungen nicht entsprechend handeln. Dies stellt eine klare Warnung dar und zeigt den Handlungsdruck auf die politischen Entscheidungsträger.

Interesse an Erneuerbaren Energien steigt

Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen, dass 75 % der Befragten erneuerbare Energien mit höherer Energiesicherheit verknüpfen. Insbesondere 78 % der deutschen Führungskräfte sehen den Umstieg auf erneuerbare Energien als Möglichkeit, die Abhängigkeit von Energieimporten zu verringern. Zudem glauben 77 % der Führungskräfte, dass erneuerbare Energien als Treiber für Wirtschaftswachstum fungieren können, während 75 % sie als Schlüssel zur Schaffung neuer Arbeitsplätze betrachten.

Ein umschlagender Trend lässt sich auch in den Plänen der Unternehmen erkennen: 87 % wünschen sich, dass Regierungen die Investitionen in erneuerbare Energien priorisieren und die Kohleverstromung innerhalb des nächsten Jahrzehnts beenden. 43 % der Unternehmen planen einen Ausstieg aus der Kohleverbrennung bis 2030, während 27 % diesen Schritt bis 2035 vollziehen möchten. Bemerkenswert ist, dass 67 % der Führungskräfte einen Ausstieg aus der Kohle ohne den Bau neuer Gasinfrastrukturen anstreben.

Umwelteinflüsse und CO2-Bilanz

Erneuerbare Energien, darunter Windkraft, Solarenergie und Wasserkraft, werden zunehmend als umweltfreundliche Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel angesehen. Wie natureoffice.com erklärt, sollten CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus betrachtet werden, von der Produktion über den Transport bis zur Installation und Wartung der Technologien. Vorkettenemissionen erneuerbarer Energien sind im Vergleich zu fossilen Brennstoffen weitaus geringer.

Während fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas die Hauptverursacher von CO2-Emissionen sind, verursachen sie nicht nur bei der Verbrennung hohe Emissionen, sondern auch während des gesamten Lebenszyklus: Bei der Förderung, dem Transport und der Verbrennung entstehen hohe CO2-Emissionen. Im Gegensatz dazu liegen die Lebenszyklus-Emissionen von Windkraft an Land zwischen 12 und 15 g CO2/kWh, während Windkraft auf See, Solarenergie und Wasserkraft deutlich geringere Werte aufweisen.

Die Erkenntnisse aus der Umfrage verdeutlichen also nicht nur eine Veränderung in der Unternehmenspolitik, sondern auch die dringende Notwendigkeit eines Umdenkens in der Energiepolitik. Der Druck auf die Regierungen wächst, um dieser Entwicklung gerecht zu werden und den Übergang zu einer nachhaltigeren Energiezukunft zu unterstützen. Für weitere Informationen steht ein umfassender Bericht auf bundestag.de zur Verfügung.


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