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Die WSG Tirol steht vor einem entscheidenden Moment in der ADMIRAL Bundesliga: Nach vier sieglosen Spielen soll am Sonntag im Auswärtsspiel gegen den FC Blau-Weiß Linz endlich der Knoten platzen. Ein Sieg würde nicht nur den ersten vollen Erfolg nach drei Monaten bedeuten, sondern auch einen wichtigen Befreiungsschlag in der Tabelle bringen. Derzeit belegt die WSG den 10. Platz, fünf Punkte vor Schlusslicht Altach. Trainer Philipp Semlic hebt hervor, dass die Linzer Mannschaft eine der physisch stärksten der Liga ist und betont, dass sein Team bereit sein muss, dem Druck standzuhalten, um endlich den ersten Dreier des Jahres einzufahren, wie laola1.at berichtete.
Halbzeitbilanz und Trainerwechsel
Die Rückschläge in den vergangenen Spielen beschreiben die WSG als eine „Wundertüte“, die trotz Verletzungspech und Misserfolgen im ersten Teil der Saison ordentliche Leistungen zeigte. Die Analyse der ersten Hälfte der Saison zeigt, dass die Mannschaft mit 16 Punkten und einem akzeptablen 9. Platz überwintern kann, verglichen mit dem Vorjahr, wo nur 8 Punkte auf dem Konto standen. Dies gibt Grund zu Optimismus, wie auch ligaportal.at festgestellt hat. Der Neutrainer Semlic, der im Vorjahr die Fußstapfen des langjährigen Trainers Thomas Silberberger übernahm, zeigt erste Erfolge und bringt frischen Wind ins Team. Die bisherigen drei Unentschieden im neuen Jahr sind als Schritte in die richtige Richtung zu werten, auch wenn der letzte Schritt zum Sieg bislang fehlte.
Für die WSG stehen nun entscheidende Begegnungen an, und die Hoffnung auf den ersten Sieg könnte am Sonntag gegen die Linzer in Erfüllung gehen. Kapitän Fabio Strauß verlängerte zwischenzeitlich seinen Vertrag und gibt dem Team weiterhin Stabilität. Beide Mannschaften sind hungrig und müssen dringend punkten, was die Partie zu einem spannenden Duell werden lässt.
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