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Bei der Ski-WM in Saalbach stehen die Österreicherinnen vor einem spannenden Abfahrtrennen! Am 8. Februar 2025, im Vorfeld der offiziellen Abfahrt, haben die Athletinnen ein intensives Training absolviert, das einige goldene Erwartungen weckt. Laut Krone.at sind die heimischen Favoritinnen Stephanie Venier, Mirjam Puchner, Cornelia Hütter und Ariane Rädler für den Wettkampf bereit. Trainer Roland Assinger gibt klare Anweisungen: „Wir brauchen Entschlossenheit und absolute Überzeugung“. Venier, die frisch gebackene Super-G-Weltmeisterin, zielt darauf ab, ihre Leistung zu bestätigen und mit ihrem zweiten Triumph Geschichte zu schreiben, während Puchner eine vielversprechende Form zeigt.
Eine positive Überraschung kam von der Tschechin Ester Ledecka, die im letzten Abfahrtstraining die Bestzeit erzielte. Puchner fuhr stark und landete auf dem zweiten Platz, wie Laola1.at berichtete. Im Gegensatz zu Puchner struggleten einige andere ÖSV-Läuferinnen: Venier brach ihren Lauf ab, Hütter kam nur auf Rang 17 und Rädler auf Rang 20. Ager, die nachnominiert wurde, schloss die Liste der Österreicherinnen auf Platz 23 ab. Dies wirft Fragen auf, ob die Athletinnen bereit für den Druck der WM sind, besonders da die Strecke mit ihren vielen Wellen und Herausforderungen ein hohes Maß an Konzentration erfordert.
Mit einem bunten Mix an Emotionen und Strategien gehen die Athletinnen in den Wettkampf – der Nervenkitzel beginnt am Samstag ab 11:30 Uhr! Während die Erwartungen hoch sind, sind die Athletinnen auch entschlossen, sich ihren Herausforderungen zu stellen und ihre beste Leistung abzurufen. Puchner drückt ihre Entschlossenheit aus: "Nicht zu viel denken, einfach fahren". Ob diese Haltung die entscheidenden Medaillen einbringen kann, bleibt abzuwarten.
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