ÖSV-Speedpiloten bereit für Duel um den Sieg im Super-G von Beaver Creek!

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Am 5.12.2025 treten Österreichs Speedpiloten im Super-G in Beaver Creek an, um nach schwachen Ergebnissen in Copper Mountain zurückzuschlagen.

Am 5.12.2025 treten Österreichs Speedpiloten im Super-G in Beaver Creek an, um nach schwachen Ergebnissen in Copper Mountain zurückzuschlagen.
Am 5.12.2025 treten Österreichs Speedpiloten im Super-G in Beaver Creek an, um nach schwachen Ergebnissen in Copper Mountain zurückzuschlagen.

ÖSV-Speedpiloten bereit für Duel um den Sieg im Super-G von Beaver Creek!

Am 5. Dezember 2025 wird in Beaver Creek ein bedeutendes Rennen stattfinden: der Super-G der Herren, der aufgrund besserer Wetterprognosen um einen Tag vorverlegt wurde. Um 19:15 Uhr startet das Event, das für die österreichischen Speedpiloten eine Gelegenheit darstellt, nach einer schwachen Abfahrt zurückzuschlagen. Im ersten Super-G der Weltcupsaison in Copper Mountain hatten die Athleten des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) die Plätze zwei bis vier hinter dem schweizerischen Favoriten Marco Odermatt belegt. Odermatt konnte sich bereits durch seinen Sieg in der Abfahrt hervortun und galt als der klare Favorit für das bevorstehende Rennen, so Krone.

Vincent Kriechmayr, der in der Abfahrt Fünfter wurde und knapp am Podest vorbei schrammte, erwartet für den Super-G eine technisch anspruchsvolle Herausforderung auf einer sich verbessernden Piste. Er zielte darauf ab, Odermatt, der mit einer Zeit von 1:07.70 gewann, zu überholen und zeigte sich dabei zuversichtlich, nachdem er den Super-G in Copper Mountain nur hauchdünn hinter dem Schweizer abgeschlossen hatte. Unterstützt wird Kriechmayr zudem von seinen Geschwistern, die ihn vor Ort in den USA anfeuern.

Starkes Team und persönliche Herausforderungen

Die österreichischen Skifahrer zeigen sich optimistisch: Stefan Eichberger, der in der Abfahrt den siebten Platz belegte, plant, im Super-G nicht viel zu ändern und setzt auf die Teamstärke. Er wird ebenfalls für einen Podestplatz erwartet. Raphael Haaser, der zuletzt den zweiten Platz in Copper Mountain erreichte, möchte seine Leistung im Super-G steigern. Haaser empfindet diesen als leichter und hat viel Spaß daran, während er erlernt, eine effektive Fahrweise zu entwickeln, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen.

Die Rückkehr von Aleksander Aamodt Kilde aus Norwegen, der nach fast zwei Jahren Verletzungspause in Copper Mountain antrat, sorgt für zusätzliche Emotionen. Kilde, der seit einem schweren Sturz in Wengen im Januar 2024 pausierte und mehrere Operationen durchstehen musste, konnte sich mit einem 24. Platz zurückmelden. Sein emotionales Comeback wurde durch die Unterstützung seiner Verlobten Mikaela Shiffrin umso ergreifender.

Rennen und Ausblick auf weitere Wettbewerbe

Der alpine Weltcup in Copper Mountain, das erste Mal seit 2001, bringt viele spannende Momente mit sich. Kriechmayrs zweiter Platz in Copper Mountain (+0,08 Sekunden hinter Odermatt) ist sein erstes Podest seit Januar. Haaser wurde Dritter (+0,13 Sekunden), während Stefan Babinsky den vierten Platz (+0,39 Sekunden) belegte. Auch Lukas Feurstein erzielte ein starkes Ergebnis mit dem sechsten Platz (+0,45 Sekunden), was die Erwartungen an das österreichische Team weiter steigert, so Eurosport und France24.

Trotz gesundheitlicher Herausforderungen zeigt Odermatt sich erleichtert über seinen Sieg und zollt der starken österreichischen Konkurrenz Respekt. Die nächsten Wettbewerbe in Beaver Creek am 5. und 6. Dezember stehen bereits vor der Tür, wobei die ÖSV-Athleten entschlossen sind, ihre Leistung zu steigern.