WSG Tirol triumphiert über Sturm Graz: Ein Schritt Richtung Top 6!

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WSG Tirol beeindruckt mit einem 3:1-Sieg gegen Sturm Graz. Teamgeist und Ziel Top 6 stehen im Fokus der Bundesliga.

WSG Tirol beeindruckt mit einem 3:1-Sieg gegen Sturm Graz. Teamgeist und Ziel Top 6 stehen im Fokus der Bundesliga.
WSG Tirol beeindruckt mit einem 3:1-Sieg gegen Sturm Graz. Teamgeist und Ziel Top 6 stehen im Fokus der Bundesliga.

WSG Tirol triumphiert über Sturm Graz: Ein Schritt Richtung Top 6!

In einem denkwürdigen Duell der ADMIRAL Bundesliga setzte sich die WSG Tirol am 3. Dezember 2025 in der Merkur Arena mit 3:1 gegen den amtierenden Meister Sturm Graz durch. Diese Begegnung stellte den krönenden Abschluss eines erfolgreichen Zeitraums für die Tiroler dar, die in den letzten fünf Spielen bemerkenswerte Ergebnisse erzielt haben. Darunter befinden sich Siege gegen namhafte Gegner wie Graz und Salzburg sowie Unentschieden gegen WAC, Rapid und Wiener Austria, wie laola1.at berichtet.

Die Partie begann mit einem schönen Treffer von Jon Gorenc Stankovic, der in der 38. Minute das 1:0 für Sturm Graz erzielte. Doch das Spiel nahm eine dramatische Wendung, als Emanuel Aiwu in der 44. Minute mit einer Roten Karte vom Platz musste. Dies eröffnete der WSG Tirol Chancen, die sie eiskalt nutzten. Nikolai Baden Frederiksen, der nach dem Spiel erklärte, dass noch mehr Tore möglich gewesen wären, erzielte gleich zwei Treffer, während Matthäus Taferner ebenfalls traf und das Ergebnis auf 3:1 hochschraubte.

Ein Umbruch für die WSG Tirol

Mit dieser neuerlichen Offensivleistung hat die WSG Tirol nun neun Punkte aus den letzten fünf Spielen gesammelt und sich auf den achten Platz in der Tabelle geschoben. Sie liegen damit nur einen Punkt hinter dem sechsten Platz, was den Traum von den Top 6 für die Mannschaft greifbar macht. Kapitän Valentino Müller lobte die Teamleistung und erkannte die entscheidende Rolle der Roten Karte im Spielverlauf an. Frederiksen unterstrich, dass die Mannschaft trotz ihrer Fortschritte als Underdog betrachtet werden sollte.

Trainer Philipp Semlic versicherte, dass der Verbleib in der Bundesliga das klare Ziel sei. Er hebt hervor, dass die Mannschaft bescheiden bleibt, während sie hart für ihre Erfolge arbeitet. Diese Worte zeigen den Willen der WSG Tirol, ihre Leistung nachhaltig zu steigern und sich im oberen Bereich der Liga zu etablieren.

Aufstellungen und Statistiken

In diesem entscheidenden Spiel setzten beide Teams auf unterschiedliche Formationen. Sturm Graz spielte in einem 4-4-2-System, während die WSG Tirol im 3-4-3-System auflief. Die Aufstellungen beider Teams waren wie folgt:

Sturm Graz (4-4-2) WSG Tirol (3-4-3)
Oliver Christensen Adam Stejskal
Arjan Malic Marco Boras
Emanuel Aiwu Jamie Lawrence
Tim Oermann David Kubatta
Emir Karic Johannes Naschberger
Tomi Horvat Valentino Müller
Jon Gorenc-Stankovic Matthäus Taferner
Tochi Chukwuani Benjamin Böckle
Filip Rozga Nikolai Baden
Seedy Jatta Ademola Ola-Adebomi
Maurice Malone Moritz Wels

Die Highlights des Spiels sind verfügbar auf der Facebook-Seite von SK Sturm, die auch über die aktuellen Entwicklungen in der Liga informiert. Neben den spannenden Tudis gibt es dort auch Einblicke in die Teamdynamik und Analysen zu den kommenden Spielen, was die Fans noch näher an ihr Team bringt. Weitere Informationen finden sich auf fotmob.com.