Hypothekarkredite unter der Lupe: So sparen Sie bis zu 29.000 Euro!
Der OTS-Hypothekarkreditmonitor 2025 zeigt, wie Bonität und Verhandlungsgeschick zu erheblichen Ersparnissen bei Krediten führen.
Hypothekarkredite unter der Lupe: So sparen Sie bis zu 29.000 Euro!
Immobilienfinanzierung steht derzeit im Fokus! Laut den aktuellen Erhebungen des AK Hypothekarkreditmonitors können Kreditnehmer mit einer hervorragenden Bonität bei einem Hypothekarkredit über 200.000 Euro und einer Laufzeit von 25 Jahren bis zu 21.000 Euro sparen. Bei ausreichender Bonität sind sogar Einsparungen von fast 29.000 Euro möglich. Dies ist auf die gesunkenen Zinsen zurückzuführen, die sich bei variablen Sollzinsen zwischen 3,75 und 4,50 Prozent bewegen, abhängig von der Kreditwürdigkeit. Im Vergleich zur letzten Erhebung im Mai/Juni 2023 zeigt sich ein deutlicher Rückgang der Zinssätze.
Einfluss der Nebenkosten auf die Finanzierung
Die Nebenkosten spielen eine entscheidende Rolle bei der Gesamtrechnung der Immobilienfinanzierung. Diese umfassen nicht nur Bearbeitungsgebühren, sondern auch Kosten für die Schätzung der Immobilie, die bis über 600 Euro betragen können. Insgesamt können die einmalig anfallenden Nebenkosten bei einem Kredit von 200.000 Euro zwischen 4.300 und 6.160 Euro liegen, abhängig von der Verhandlungsmacht des Kreditnehmers und dessen Bonität. Wie Haufe erklärt, gehören auch andere Nebenkosten wie Notar-, Gerichts- und Registergebühren zu den Anschaffungskosten. Diese müssen sorgfältig einkalkuliert werden, da sie die finanziellen Belastungen für einen potenziellen Immobilienkäufer erheblich beeinflussen können.
Insgesamt zeigt die Analyse, dass ein gutes Verhandlungsgeschick und eine optimale Bonität entscheidend sind, um von attraktiven Zinsen und reduzierten Nebenkosten zu profitieren. Daher sollten Kreditnehmer beim ersten Gespräch mit der Bank ein Musteroffert anfordern und alle Konditionen genau prüfen, um die besten Angebote zu sichern.