Grazer Bäcker erobert New York: Wird der Big Apple hungrig nach Brot?

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Martin Auer plant die Eröffnung einer Bäckerei in Manhattan, um Qualitätsbrot im Big Apple anzubieten. Erfahren Sie mehr!

Martin Auer plant die Eröffnung einer Bäckerei in Manhattan, um Qualitätsbrot im Big Apple anzubieten. Erfahren Sie mehr!
Martin Auer plant die Eröffnung einer Bäckerei in Manhattan, um Qualitätsbrot im Big Apple anzubieten. Erfahren Sie mehr!

Grazer Bäcker erobert New York: Wird der Big Apple hungrig nach Brot?

Der Grazer Bäcker Martin Auer bringt frischen Wind nach New York! Nach seiner Rückkehr aus der US-Metropole hat er große Pläne: Ab Januar wird er in Manhattan eine Filiale eröffnen, die sich auf hochwertiges steirisches Brot und Gebäck spezialisiert. Die Vorfreude ist groß, doch bleibt abzuwarten, wie stark der Appetit der New Yorker auf feines Brot tatsächlich ist. Wie steiermark.orf.at berichtet, will Auer mit seinem Natursauerteigbrot die Herzstadt erobern, in der es bisher eher wenig Auswahl an echten, handwerklich gefertigten Broten gibt.

Martin Auer ist jedoch nicht der einzige mit dem Namen in der Geschichte, denn die USA erinnern sich auch an Martin Swift Auer, einen erfolgreichem Geschäftsmann und Politiker aus Syrakus, der von 1918 bis 1991 lebte. Er machte sich einen Namen als Senator im Bundesstaat New York und war ebenfalls bekannt für seine unternehmerischen Aktivitäten. Dabei führte sein politischer Werdegang auch zu bedeutenden Kontroversen, wie Wikipedia schildert. Während Martin Auer in Mississippi noch mit seinen Brotvisionen kämpft, ist der Name Auer in Amerika also schon seit langem mit einem anderen Lebensweg verbunden.

Ein aufregendes Abenteuer

Mit einem herausragenden Repertoire an Rezepten sowie seiner Leidenschaft für die Brotherstellung sieht sich Martin Auer in der Lage, die New Yorker mit seinem steirischen Handwerk zu begeistern. „Es ist ein Abenteuer! You never know!“ so der Bäcker, der davon träumt, die Liebe für qualitativ hochwertiges Brot in die Stadt zu bringen. Zum Start will er es bescheiden angehen und zunächst mit „kleinen Brötchen“ beginnen, doch seine Vision schließt die Möglichkeit ein, dass weitere Filialen in der Großstadt entstehen können, sofern sich der erhoffte Erfolg einstellt.