Brennsteiner verpasst Sieg, bleibt aber Weltcup-Führender!

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Stefan Brennsteiner wird Vierter im Riesentorlauf in Beaver Creek und bleibt trotz Fehler Führender im Weltcup.

Stefan Brennsteiner wird Vierter im Riesentorlauf in Beaver Creek und bleibt trotz Fehler Führender im Weltcup.
Stefan Brennsteiner wird Vierter im Riesentorlauf in Beaver Creek und bleibt trotz Fehler Führender im Weltcup.

Brennsteiner verpasst Sieg, bleibt aber Weltcup-Führender!

Stefan Brennsteiner hat bei den Rennen in Beaver Creek einen starken Eindruck hinterlassen, auch wenn ihm der zweite Sieg in den USA verwehrt blieb. Nach seinem triumphalen ersten Erfolg in Copper Mountain beendete der Österreicher das Rennen am Samstag auf dem vierten Platz. Der Rückstand auf den Sieger Marco Odermatt beträgt 0,41 Sekunden. Odermatt feierte mit diesem Sieg seinen 49. Weltcupsieg und geht mit einem ex aequo Punktestand von 200 Zählern als Führender in den nächsten Riesentorlauf in Val-d’Isère.

Brennsteiner zeigte sich nach dem Rennen zufrieden. Er erklärte, dass die anderen Fahrer im zweiten Durchgang schneller waren und bedauerte, einen Fehler im ersten Durchgang gemacht zu haben, als er mit der Hand im Tor einfädelte und seinen Stock verlor. Sein Kommentar dazu: „Ich habe am Ende das Beste gegeben, aber der Fehler war entscheidend.“ Trotz der Enttäuschung bleibt er optimistisch und nimmt wertvolle Erfahrungen aus seiner Zeit in den USA mit.

Österreichs Ergebnis in Beaver Creek

In der Gesamtwertung der Disziplin führt Brennsteiner jetzt mit den Punkten aus Copper Mountain. seine Form in Beaver Creek unterstrich auch Lukas Feurstein, der als zweitbester Österreicher den zehnten Platz belegte. Feurstein hatte im ersten Durchgang mit der Startnummer eins die Laufbestzeit erzielt und konnte sich von Rang 30 zur Pause auf Platz zehn verbessern.

Marco Schwarz hingegen hatte mit dem 22. Platz große Probleme. Der als Zweiter im Weltcup gestartete Athlet bezeichnete sein Ergebnis als „grottenschlecht“ und erwähnte, dass seine Bilanz der USA-Reise „unterm Hund“ sei. Weltmeister Raphael Haaser belegte den 28. Platz und nannte das Rennen einen „Tag zum Vergessen“. Joshua Sturm und Patrick Feurstein schafften es nicht in den zweiten Durchgang und belegten die Plätze 41 und 42.

Die nächsten Herausforderungen

Mit dem nächsten Rennen in Val-d’Isère steht schon bald eine neue Herausforderung für Brennsteiner und seine Kollegen an. Der Druck, an die bisherigen Leistungen in den USA anzuknüpfen, ist groß. Während Brennsteiner und Odermatt nun in der Weltcupwertung gleichauf sind, wird die Konkurrenz um den Gesamtsieg immer härter. Trainer und Athleten werden alles daran setzen, die Gegner auch auf europäischen Pisten zu schlagen.

Insgesamt melden die Rennen in den USA zufriedene Athleten, die als gutes Fundament für die kommenden Wettkämpfe angesehen werden können. Die Motivation ist hoch und die Wintersaison hat noch viel Potenzial zu bieten, so Brennsteiner. Die besten Athleten dürfen sich ebenfalls auf die europäische Skikultur freuen, die nicht nur spannende Wettkämpfe, sondern auch familienfreundliche Erfahrungen in den Alpen bietet, wie etwa in Resorts, die für ihre kinderfreundliche Atmosphäre bekannt sind. Diese Aspekte könnten für viele Sportler und deren Familien eine willkommene Abwechslung darstellen, wie auch SKIMAG berichtet.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage im kommenden Rennen entwickeln wird. Die nächsten Tage versprechen spannende Wettbewerbe und möglicherweise weitere Überraschungen für die Fans. Die Saison steht erst am Anfang, und jeder weitere Wettkampf könnte entscheidend für die Jagd auf den Gesamtweltcup sein.