Licht ins Dunkel: 15,5 Millionen Euro für Notleidende gesammelt!

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Am Heiligabend 2025 sammelte die "Licht ins Dunkel"-Aktion über 15,5 Millionen Euro für bedürftige Familien in Österreich.

Am Heiligabend 2025 sammelte die "Licht ins Dunkel"-Aktion über 15,5 Millionen Euro für bedürftige Familien in Österreich.
Am Heiligabend 2025 sammelte die "Licht ins Dunkel"-Aktion über 15,5 Millionen Euro für bedürftige Familien in Österreich.

Licht ins Dunkel: 15,5 Millionen Euro für Notleidende gesammelt!

Am 25. Dezember 2025 wurde die alljährliche „Licht ins Dunkel“-Aktion im ORF durchgeführt. Diese bemerkenswerte Spendensammlung brachte vorläufig mehr als 15,5 Millionen Euro ein, was die Solidarität und Hilfsbereitschaft der Österreicher eindrucksvoll verdeutlicht. Bundespräsident Alexander Van der Bellen zeigte sich stolz über in die Spendenbereitschaft und dankte alltäglichen Menschen für ihren Einsatz. ORF-Generaldirektor Roland Weißmann äußerte sich ebenfalls beeindruckt und hob hervor, wie wichtig solche Aktionen für die Gemeinschaft sind.

Ein bedeutender Teil der Spenden stammt aus dem Ö3-Weihnachtswunder, welches mit über 5,5 Millionen Euro einen Rekord erzielte. Ines Stilling, Präsidentin von „Licht ins Dunkel“, betonte die Wichtigkeit dieser Gelder, die Menschen mit Behinderungen sowie Familien und Kindern in Not zugutekommen. Pius Strobl, ORF-Leiter Corporate Social Responsibility, hob die außergewöhnliche Solidarität der Menschen hervor und beschrieb, wie die Spenden in den „Licht ins Dunkel-Soforthilfefonds“ fließen.

Details zur Ö3-Weihnachtswunder-Übertragung

Das Ö3-Weihnachtswunder war ein bemerkenswertes Event und wurde über 120 Stunden live aus der Wunschhütte in Salzburg gesendet. Moderiert wurde die Veranstaltung von Philipp Hansa, Tina Ritschl und Andi Knoll. Die Eröffnung fand am 19. Dezember um 10:00 Uhr statt, und das Finale mit der endgültigen Spendensumme wurde am 25. Dezember um 10:00 Uhr verkündet. Ein Highlight der Veranstaltung war der meistgewünschte Song „Driving Home for Christmas“ von Chris Rea.

  • Gesammelt für Familien in Not: 5.562.382 Euro
  • Gesamte Spenden (Ö3-Weihnachtswunder und Ö3-Wundertüte): rund 6 Millionen Euro
  • Rund 430.000 Euro durch die Ö3-Wundertüte, die alte Handys für eine umweltfreundliche Entsorgung sammelte.

Die Veranstaltung wurde von zahlreichen musikalischen Gästen unterstützt, darunter Pizzera & Jaus, Milky Chance und Anna-Sophie. Auch prominente Persönlichkeiten wie Salzburgs Bürgermeister Bernhard Auinger und Skisprung-Star Stefan Kraft waren anwesend und trugen zur festlichen Atmosphäre bei.

Der gesellschaftliche Kontext und die Bedeutung der Aktion

Solche Aktionen wie „Licht ins Dunkel“ sind besonders in Österreich von essenzieller Bedeutung. Die vom ORF unterstützte Initiative ermöglicht es, gezielt Hilfe zu leisten und ist Teil einer breiten Palette gemeinnütziger Organisationen, die auf Spenden angewiesen sind. Dazu gehören unter anderem die Caritas sowie verschiedene Hilfsorganisationen, die sich für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte einsetzen. Zudem wird durch solche Events ein Zeichen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft gesetzt.

Die Erfolge dieser Veranstaltungen zeigen nicht nur die hohe Spendenbereitschaft, sondern auch den ungebrochenen Gemeinschaftsgeist, der in Österreich herrscht. Während das Ö3-Weihnachtswunder im nächsten Jahr in Steyr stattfinden wird, bleibt die Motivation, hilfsbedürftigen Menschen durch die Spenden und das Engagement der Bürger zu helfen, bestehen.

Für alle, die auch außerhalb dieser Aktionen helfen möchten, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich durch Spenden oder freiwillige Mitarbeit zu engagieren. Eine Liste solcher Organisationen ist auf der Webseite des österreichischen Bürgerportals zu finden, wo sich zahlreiche Initiativen für unterschiedliche soziale Belange engagieren, von der Unterstützung für Kinder in Not bis zu Hilfsprojekten in Krisengebieten.

Die „Licht ins Dunkel“-Aktion zeigt somit, wie kraftvoll die österreichische Gemeinschaft ist, wenn es darum geht, anderen zu helfen und sich solidarisch zu zeigen.