Tragischer Unfall in Garsten: 59-Jähriger im Bach tot aufgefunden
Ein 59-jähriger Mann ertrinkt nach einem Sportevent in Garsten, Oberösterreich. Unfall geschah am 24. November 2025.

Tragischer Unfall in Garsten: 59-Jähriger im Bach tot aufgefunden
Am 24. November 2025 ereignete sich in Garsten im Bezirk Steyr-Land ein tragischer Vorfall, bei dem ein 59-jähriger Hobbysportler sein Leben verlor. Der Mann war Teil einer Sportveranstaltung, als er gegen 22 Uhr kurz die Veranstaltung verließ. Nach Angaben von Fireworld fiel er in den nahen Garstner Bach, was zu seinem tödlichen Unfall führte.
Nach ersten Informationen nahm man an, dass der Mann nach Hause gegangen sei. Erst am nächsten Tag, als sein Sohn und ein Nachbar nach ihm suchten, wurde die schreckliche Entdeckung gemacht: Der 59-Jährige wurde treibend im Bach gefunden. Notarzt und Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen, woraufhin die Staatsanwaltschaft eine Obduktion anordnete. Diese Umstände wurden auch von 5min berichtet.
Ursachen und Prävention
Der Unfall des 59-Jährigen wirft ein Licht auf die Gefahren, die bei Freizeitaktivitäten lauern. Laut einer Analyse des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) gab es im Jahr 2023 in Österreich mehr als eine Million unfallbedingte Verletzungen. Besonders besorgniserregend ist die Zunahme der Sportunfälle. Im Jahr 2022 wurden die höchsten Zahlen an tödlichen Unfällen seit 28 Jahren festgestellt. Dies meldet das KFV auf ihrer Webseite kfv.at.
KFV-Direktor Christian Schimanofsky fordert daher verstärkte Präventionsmaßnahmen, um solche Unfälle zu vermeiden. Die steigende Anzahl verletzter Personen in Österreich fordert eine aktive Auseinandersetzung mit Unfallverhütung und besserer Unfallversorgung. Besonders die Zunahme von Freizeitunfällen, die sich in den vergangenen Jahren sichtbar erhöht hat, ist alarmierend.
Insgesamt wurden im Jahr 2023 783.000 Menschen so schwer verletzt, dass sie hospitalisiert werden mussten. Die Situation erfordert nicht nur die Aufmerksamkeit von Behörden und Ordnungskräften, sondern auch das Bewusstsein der Bevölkerung in Bezug auf Sicherheitsmaßnahmen in der Freizeit.