Riesenbrand in Fort Worth: Schrotthaufen fordert zwei Millionen Liter Wasser!

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Ein großes Feuer auf einem Schrottplatz in Fort Worth am 20. Juni 2025 erforderte 1,9 Millionen Liter Wasser zur Bekämpfung. Keine Verletzten.

Ein großes Feuer auf einem Schrottplatz in Fort Worth am 20. Juni 2025 erforderte 1,9 Millionen Liter Wasser zur Bekämpfung. Keine Verletzten.
Ein großes Feuer auf einem Schrottplatz in Fort Worth am 20. Juni 2025 erforderte 1,9 Millionen Liter Wasser zur Bekämpfung. Keine Verletzten.

Riesenbrand in Fort Worth: Schrotthaufen fordert zwei Millionen Liter Wasser!

Am 20. Juni 2025 brach um 15:15 Uhr ein umfangreiches Feuer auf einem Schrottplatz in Fort Worth, USA, aus. Laut Fireworld war der Brand im großen Schrotthaufen auf der Nordseite der Stadt lokalisiert, wo die Feuerwehr von Fort Worth (FWFD) ausrückte. In der Herausforderung, das Feuer zu bekämpfen, wurden zwei Schlauchleitungen sowie zwei Drehleitern eingesetzt. Der Wasserverbrauch stieg schnell an und über 500.000 Gallonen (ca. 1,9 Millionen Liter) Wasser wurden innerhalb von viereinhalb Stunden benötigt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten unter den 50 Feuerwehrleuten, die vor Ort waren, trotz der extrem hohen Temperaturen, die eine Hydrierung von 240 Wasserflaschen notwendig machten.

Das Feuer wurde am Samstagmorgen um 4:17 Uhr erfolgreich unter Kontrolle gebracht, nachdem rechtzeitig zusätzliche Ressourcen angefordert worden waren. Ein Sprecher der Feuerwehr, Craig Trojacek, hatte bereits gegen 15:40 Uhr Informationen veröffentlicht, dass die Temperaturen am Freitagnachmittag voraussichtlich einen Wärmeindex von 112 Grad erreichen würden. Dies führte zu erhöhten Anforderungen an die Schutzmaßnahmen der Einsatzkräfte, die mehrere Schichten Schutzkleidung trugen, um sich vor den extremen Bedingungen zu schützen. Feuerwehrleute rotierten die Einsatzkräfte und erhielten Unterstützung durch ein Rehabilitationsfahrzeug, das mit Wasser, Gatorade und weiteren Nahrungsmitteln ausgestattet war.

Brandursache und Herausforderungen

Ein weiterer Aspekt des Brandes war die unzureichende Wasserversorgung, da die meisten Schläuche von derselben Wasserleitung abgingen, was die Menge an Wasser, die gleichzeitig entnommen werden konnte, limitierte. Das Feuer auf dem Gelände der American Shredding wurde durch ein Stück Glas, das mit Metall vermischt war und der Sonnenstrahlung ausgesetzt war, ausgelöst, wie von einem Sprecher der Global Green United Inc. berichtet wurde. Die jüngste Schätzung des Schadens beläuft sich auf rund 4,5 Millionen Dollar.

Das Ausmaß des Feuers war aus der Luft deutlich sichtbar, wobei dichter, dunkler Rauch über mehrere Kilometer in den Himmel aufstieg. In der Nähe des Schrottplatzes operieren sechs verschiedene Unternehmen auf einem zwei Block großen Radius, was die Situation zusätzlich komplex machte. Feuerwehrleute waren darauf vorbereitet, weitere Maßnahmen zu ergreifen, falls der Rauch zur Gefährdung der Luftqualität und damit zur Gefahr für die Öffentlichkeit werden sollte, wie NBC DFW berichtete.

Statistik und Brandschutz

Die aktuelle Situation in Fort Worth wirft auch ein Licht auf die Bedeutung von Brandschutzstatistiken und deren Management. Wie im Bericht der FeuerTrutz angeführt, besteht eine große Nachfrage nach genauen Daten zu Bränden, Ursachen und den damit verbundenen Schäden. Diese Daten können entscheidend zur Verbesserung des Brandschutzes beitragen, insbesondere in Industriebereichen wie dem Schrottrecycling, wo Feuergefahr immer präsent ist.