Vom Flüchtling zum Klimahelden: Ibo Mohamed kämpft für Gerechtigkeit!

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Ibo Mohamed, ein ehemaliger Flüchtling und Klimaaktivist, spricht über Klimagerechtigkeit und globale Ungleichheit in Bruneck.

Ibo Mohamed, ein ehemaliger Flüchtling und Klimaaktivist, spricht über Klimagerechtigkeit und globale Ungleichheit in Bruneck.
Ibo Mohamed, ein ehemaliger Flüchtling und Klimaaktivist, spricht über Klimagerechtigkeit und globale Ungleichheit in Bruneck.

Vom Flüchtling zum Klimahelden: Ibo Mohamed kämpft für Gerechtigkeit!

Der 7. Oktober 2025 markiert einen weiteren Tag, an dem der syrische Aktivist Ibo Mohamed die Stimme für Klimagerechtigkeit erhebt. Der junge Pressesprecher von Fridays for Future Deutschland hat in den letzten Jahren nicht nur die Herausforderungen seines eigenen Lebens gemeistert, sondern setzt sich auch intensiv für die Rechte von Menschen ein, die von Klimakrise und Flucht betroffen sind. Mohamed floh als Jugendlicher aus Syrien, wo er unter dem repressiven Assad-Regime lebte. Schon im Alter von zwölf Jahren nahm er an Demonstrationen gegen die Unterdrückung teil, was seine Perspektive geprägt hat.

Seine Erfahrungen motivierten ihn, aktiv für Klima- und Menschenrechte zu kämpfen. Als er in Deutschland an den ersten Fridays-for-Future-Demonstrationen teilnahm, war er von der Energie der Bewegung überwältigt. Mohamed möchte die Verbindungen zwischen der Klimakrise, Flucht, globaler Ungleichheit und Generationengerechtigkeit beleuchten und macht sich stark für das Anliegen, dass keine weiteren Menschen ihre Heimat verlieren sollten.

Klimagerechtigkeit im Fokus

Im Rahmen seiner Tätigkeit hat Ibo Mohamed über die Kampagne „Isch’s gleich? È uguale?“ der OEW gesprochen, die sich mit Klimagerechtigkeit in Südtirol auseinandersetzt. Am 3. Oktober war er zu Gast in der Stadtbibliothek Bruneck, wo er in einem Podcast seine Gedanken zum Thema Frust und Hoffnung sowie die Mobilisierung von Menschen für Demonstrationen teilte. Er betont, dass Engagement etwas bewirken kann, auch im Angesicht von Populismus.

Die Fridays for Future Bewegung, der Mohamed angehört, fordert unter dem Slogan **„People not Profit“** eine stärkere Berücksichtigung der Perspektiven von den am meisten Betroffenen (MAPA) im Klimadiskurs. Der Kolonialismus trug zur Bereicherung des globalen Nordens und zur systematischen Ausbeutung des globalen Südens bei, was die Klimakrise verstärkt hat. Der globale Süden kann oft nicht die gleichen Maßnahmen ergreifen wie der Norden, da viele Länder dort historisch mit viel weniger CO2-Emissionen leben und dennoch unverhältnismäßig von den Folgen betroffen sind.

Globale Verantwortung und gerechte Lösungen

Laut bpb.de sind die ärmsten Länder von den Auswirkungen der Klimakrise am stärksten betroffen, während reiche Länder wie Deutschland hohe Pro-Kopf-Emissionen aufweisen. Eine gerechte Transformation, die die Lasten von Klimaschutzmaßnahmen gerecht verteilt, ist von entscheidender Bedeutung. Der Zugang zu Ressourcen spielt eine zentrale Rolle bei der Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel und beeinflusst somit die Lebensqualität vieler Menschen weltweit.

Die Forderungen von Fridays for Future gehen in Richtung einer fairen Verteilung von Emissionen und einer effektiven Armutsbekämpfung, was einer Studie zufolge nicht im Widerspruch zu Klimazielen steht. Carla Reemtsma, eine der Stimmen der Bewegung, fasst zusammen, dass die Klimakrise als soziale Gerechtigkeitskrise betrachtet werden sollte.

So bleibt der Einsatz von Ibo Mohamed und anderen Aktivisten essentiell, um auf die Missstände aufmerksam zu machen und globale Bewegungen für Klimagerechtigkeit zu unterstützen. Der Kampf um die Einhaltung der Klimaziele und die Veränderung von ungerechten Wirtschaftsstrukturen ist ein fortlaufender Prozess, der nicht nur das Überleben des Planeten, sondern auch das Wohl vieler Menschen in den Mittelpunkt stellt.


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