Steag kämpft um mehr Geld für Kohlekraftwerke: Gerichtliche Auseinandersetzung droht!

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Steag kämpft rechtlich um höhere Vergütung für fünf systemrelevante Kohlekraftwerke, die für die Energieversorgung notwendig sind.

Steag kämpft um mehr Geld für Kohlekraftwerke: Gerichtliche Auseinandersetzung droht!

Essen (ots)

Der Essener Energiegigant Steag steht jetzt im Kreuzfeuer der Geschehnisse: Fünf kritische Kohlekraftwerke, die von der Bundesnetzagentur als unabdingbar eingestuft wurden, könnten in eine Geldschlacht verwickelt werden! Steag-Chef Andreas Reichel schlägt Alarm und stellt klar: “Die Bereitstellung dieser systemrelevanten Kohlekraftwerke verschafft uns kein finanzielles Polster – wir verdienen hier nichts!”

Die Situation ist brenzlig: Statt einer lukrativen Rendite gibt es nur eine magere Kostenerstattung. Reichel spricht von einem untragbaren Zustand und kündigt an, die Entscheidung gerichtlich anzufechten. “Wir verlangen eine faire Entlohnung für die enormen Aufgaben, die wir übernehmen”, so der aufgebrachte CEO. Die Kohlekraftwerke stehen an zwei Standorten im Ruhrgebiet und drei im Saarland und dürfen nicht abgeschaltet werden – das bedeutet langfristige Verpflichtungen für den Konzern!

Langfristige Energieversorgung unter Druck

Die Bundesnetzagentur hat bereits den Zeithorizont bis 2031 ausgegeben! Steag wird gebraucht, um die Sicherheit der Energieversorgung in Deutschland zu garantieren. Doch was passiert mit den Kraftwerken in der Zwischenzeit? Reichel drängt auf eine Lösung, bevor es zu spät ist! “Es handelt sich hier nicht um ein kurzfristiges Problem, sondern um einen Dauerzustand.” Die Energiewelt sieht düster aus, und der Druck auf Steag wächst – können sie sich in dieser harten Auseinandersetzung durchsetzen?