So Überstehen Sie den Winterzeit-Stress: Tipps von den Oberberg Kliniken!
Oberberg Kliniken informieren über die Auswirkungen der Zeitumstellung auf den Körper und geben hilfreiche Tipps zur Anpassung.
So Überstehen Sie den Winterzeit-Stress: Tipps von den Oberberg Kliniken!
Der Herbst ist da, und mit ihm kürzere Tage und kühlere Temperaturen – eine klare Ankündigung, dass die Zeitumstellung bevorsteht. Am kommenden Wochenende wird die Uhr auf Winterzeit zurückgestellt. Die Oberberg Kliniken aus Berlin informieren, was diese Umstellung für unsere Gesundheit bedeutet und geben praktische Tipps für einen reibungslosen Übergang.
Für viele Menschen ist die Umstellung der Uhrzeit eine Kleinigkeit, doch manche reagieren empfindlich auf die veränderten Tagesabläufe. Unser Körper tickt nach einem 24-Stunden-Rhythmus, der an Licht und Dunkelheit ausgerichtet ist. Mit der Zeitumstellung wird dieser Rhythmus gestört, was oft zu kurzen Schlafstörungen führt. Die Folgen sind Müdigkeit und ein Gefühl der Unausgeruhtheit am nächsten Tag. Selten können auch bestehende Gesundheitsprobleme wie Bluthochdruck stärker in Erscheinung treten. Üblicherweise reguliert sich der Körper jedoch innerhalb von ein bis zwei Tagen auf die neue Zeit.
Die Herausforderung der Zeitumstellung
Ein interessanter Aspekt ist, dass die Rückstellung der Uhr im Herbst oft einfacher fällt als die Vorverlegung im Frühjahr. Im Herbst gewinnt man eine Stunde, was vielen den Vorteil bringt, länger zu schlafen. Bei der Umstellung im Frühjahr hingegen, wenn eine Stunde verloren geht, kämpfen viele Menschen mit Müdigkeit und einer Anpassung des Schlafrhythmus. Wer also weiß, dass er empfindlich reagiert, sollte in den Tagen vor der Zeitumstellung kleine Anpassungen vornehmen, um den Körper sanft an die neue Zeit zu gewöhnen.
Für Eltern kann es hilfreich sein, bereits eine Woche im Voraus die Schlafenszeit ihrer Kinder schrittweise umzustellen, um die Anpassung zu erleichtern. Diese kleinen Schritte können helfen, den Übergang sanfter zu gestalten.
Tipps für einen entspannten Übergang
Ein gesunder Lebensstil ist das A und O, um die Herausforderungen der Zeitumstellung besser zu bewältigen. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf Rauchen können helfen, den Organismus insgesamt widerstandsfähiger zu machen. Bei Anzeichen von Schlaflosigkeit oder allgemeinen Schlafstörungen ist es ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen. In einigen Kliniken der Oberberg Gruppe stehen außerdem spezielle Schlafmedizinische Kompetenzzentren mit eigenen Schlaflaboren bereit. Dort können betroffene Personen eine individuelle Untersuchung und Behandlung ihrer Schlafprobleme erhalten.
Die Oberberg Gruppe, bekannt für ihre Expertise in den Bereichen Psychiatrie und Psychotherapie, bietet umfassende Unterstützung für Menschen, die mit den Auswirkungen der Zeitumstellung oder anderen gesundheitlichen Herausforderungen kämpfen. Weitere Informationen über Schlafstörungen finden Sie auf der Website der Oberberg Kliniken, https://www.oberbergkliniken.de/symptome/schlaflosigkeit.
Die Zeitumstellung mag zwar ein alltägliches Ereignis sein, aber die Auswirkungen auf den Körper sind nicht zu unterschätzen. Ein bewusster Umgang mit den eigenen Gewohnheiten kann helfen, den Übergang für Körper und Geist so angenehm wie möglich zu gestalten.