Scholz & Biden: Gemeinsam gegen Putins Aggression – Was nun für die Ukraine?
Die Stuttgarter Nachrichten analysieren die Ukraine-Situation nach der US-Wahl und warnen vor den Folgen einer möglichen Kapitulation.
Scholz & Biden: Gemeinsam gegen Putins Aggression – Was nun für die Ukraine?
Stuttgart – Die politische Lage in der Ukraine nach der US-Wahl bleibt angespannt und besorgniserregend. Der vorbeiziehende Anspruch auf Frieden, wie er von vielen propagiert wird, lässt sich nicht mit der Realität der fortdauernden russischen Aggression vereinbaren. Die Vorstellung, dass ein Sieg der Ukraine das aggressive Treiben von Präsident Wladimir Putin beenden könnte, ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich. Ein solcher Sieg würde Millionen von Menschen zur Flucht zwingen – und das könnte Europa verheerend treffen.
Besonders alarmierend ist die Haltung einiger europäischer Politiker, wie Viktor Orbán, die offen die Abgabe von ukrainischem Territorium in Betracht ziehen. Diese Überlegung könnte zwar als finanziell vorteilhaft angesehen werden, zielt jedoch darauf ab, die Verantwortung vor allem Deutschland aufzubürden. Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich klar gegen solche Vorschläge ausgesprochen. Umso wichtiger ist es, dass er, unterstützt von US-Präsident Joe Biden, sich noch energischer für die Ukraine starkmacht, um ein Zeichen der Stärke zu setzen.
Die Dringlichkeit der Unterstützung
Scholz und Biden müssen jetzt handeln! Anstatt von einem schnellen Frieden zu träumen, sollte die westliche Welt zusammenstehen und der Ukraine die nötige Unterstützung zukommen lassen, um den Druck auf Russland zu erhöhen. Angesichts der geopolitischen Spannungen ist es entscheidend, dass die Ukraine nicht allein gelassen wird, während sich die Situation weiter zuspitzt. Die kommenden Monate sind entscheidend, und der weltweite Blick richtet sich auf die Führer, die in dieser kritischen Zeit Stärke zeigen sollten.