G7-Kredit für Ukraine: 50 Milliarden Dollar durch Russen-Vermögen gesichert

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

G7 gewährt Ukraine 50 Milliarden Dollar Kredit, abgesichert durch eingefrorenes russisches Vermögen. Details und Auswirkungen.

G7-Kredit für Ukraine: 50 Milliarden Dollar durch Russen-Vermögen gesichert

Die G7-Gruppe gibt ein gewaltiges Signal: 50 Milliarden US-Dollar (etwa 46 Milliarden Euro) Kredithilfe sollen der Ukraine zukommen, und das nicht ohne Grund – Russland wird dabei indirekt zur Kasse gebeten! Der türkische Deal: Dieser historische Kredit verspricht nicht nur aid, sondern wurde durch Zinserträge aus eingefrorenem russischen Vermögen abgesichert. Ein Vertreter der US-Regierung bestätigte, dass man sich auf die Details geeinigt hat, und eine offizielle Erklärung ist noch heute in der Pipeline!

Am Rande eines Gipfels im Juni besiegelten die G7-Staaten gemeinsam mit der EU diese milliardenschwere Unterstützung. Trotz der aufgetretenen Verhandlungserschwernisse, besonders in Bezug auf die EU-Sanktionsregeln, betonte man, einen Weg gefunden zu haben, ohne Änderungen an den bestehenden Sanktionsregelungen. 20 Milliarden Dollar sollen allein aus den USA kommen, während die EU mit 18 Milliarden Euro aufwarten möchte. Damit ist ein imposantes Lastenverteilungssystem zwischen den USA und Europa geschaffen worden, um den Druck zum Einfrieren der Vermögenswerte aufrechtzuerhalten!

Putin und Xi Jinping diskutieren Ukraine

Unterdessen in der Ukraine selbst: Tragische Luftangriffe fordern erneut Opfer. Berichten zufolge sind fünf Menschen bei jüngsten russischen Attacken ums Leben gekommen. Die Ukrainian Air Force vermeldete den Abschuss von 42 von 60 Drohnen, die die gesamte Region angriffen. Und das Swedlow-Werk, Russlands größte Sprengstoff-Fabrik, wurde von ukrainischen Drohnen ins Visier genommen – eine gezielte Aktion, die Millionen in Flammen aufgehen ließ!