Fahrzeugbrand auf A2: Feuerwehr verhindert Inferno bei Lehrte!

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Am 26. Dezember 2025 brach ein Fahrzeugbrand an der Raststätte Lehrter See aus. Die Feuerwehr verhinderte schlimmeres.

Am 26. Dezember 2025 brach ein Fahrzeugbrand an der Raststätte Lehrter See aus. Die Feuerwehr verhinderte schlimmeres.
Am 26. Dezember 2025 brach ein Fahrzeugbrand an der Raststätte Lehrter See aus. Die Feuerwehr verhinderte schlimmeres.

Fahrzeugbrand auf A2: Feuerwehr verhindert Inferno bei Lehrte!

Am 26. Dezember 2025 kam es zu einem schwerwiegenden Fahrzeugbrand an der Raststätte Lehrter See in Fahrtrichtung Berlin auf der Autobahn A2. Die Feuerwehr Lehrte erhielt um 15:23 Uhr den Alarm und rückte umgehend zur Einsatzstelle aus. Bereits auf der Anfahrt war eine sichtbare Rauchsäule zu erkennen, die auf das Ausmaß des Feuers hinwies.

Vor Ort stellte die Feuerwehr fest, dass ein Transporter bereits in Vollbrand stand. Die Flammen drohten, auf zwei danebenstehende Lkw überzugreifen, was eine erhöhte Alarmstufe auf „Ba2“ zur Folge hatte. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, wurden zusätzlich die Feuerwehren aus Ahlten, Aligse, Steinwedel und Immensen alarmiert.

Brandbekämpfung unter erschwerten Bedingungen

Die Einsatzkräfte, bestehend aus rund 60 Feuerwehrleuten und 16 Fahrzeugen, begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Das Löschwasser stellte jedoch aufgrund winterlicher Temperaturen eine Herausforderung dar. Gefrorene Wasserstellen und ein darunter liegender hydrant erschwerten die Löschmaßnahmen zusätzlich, da das Wasser sofort gefror und Eisflächen bildete.

Obwohl der Transporter und der beladene Sattelauflieger teils komplett zerstört oder stark beschädigt wurden, gelang es den Feuerwehrleuten, den benachbarten dritten Sattelzug zu schützen. Durch schnelles Eingreifen konnte ein Übergriff der Flammen auf diesen Lkw verhindert werden. Nach der Brandbekämpfung war es notwendig, den Sattelauflieger vollständig zu entladen, um letzte Flammen zu löschen.

Übergabe der Einsatzstelle

Um die Rutschgefahr auf dem gefrorenen Boden zu minimieren, wurden die betroffenen Bereiche mit Salz bestreut. Der Einsatz konnte erfolgreich abgeschlossen werden, und die Übergabe der Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei erfolgte um 18:40 Uhr. Diese kümmert sich nun um die Entsorgung der Ladung und das Abschleppen der betroffenen Fahrzeuge.

Die Brandursache, die in einem Feuer im Motorraum des Transporters vermutet wird, wirft Fragen hinsichtlich des Brandschutzes auf. In Deutschland gibt es zwar umfassende Statistiken zu Bränden, doch eine umfassende und einheitliche Brandstatistik fehlt weiterhin. Dies könnte zukünftig zur Verbesserung des Brandschutzes beitragen, wie Experten von FeuerTrutz berichten.

Der schnelle Einsatz der Feuerwehr und das effiziente Eingreifen verhinderten Schlimmeres. Solche Vorfälle zeigen die Wichtigkeit der kontinuierlichen Verbesserung im Bereich Brandschutz, um Risiken zu minimieren und Menschenleben zu schützen.