Sidebar Werbung
Sidebar Werbung

Drama pur in Dachau! Der ASV Dachau, der Bezirksligist, musste sich am Samstag im Heimspiel gegen den BC Attaching mit einem enttäuschenden 1:1 begnügen. Bis zur letzten Minute schien der Favorit auf der Siegerstraße, doch dann kam die Wendung, die niemand erwartet hatte!

In der ersten Halbzeit passierte wenig Aufregendes. Der ASV dominierte mit Ballbesitz, doch die Gäste lauerten geduldig auf Konter. Trotz einer Vielzahl von Chancen für die Dachauer, darunter eine brenzlige Situation in der 10. Minute, blieb das Tor geschlossen. Auch ein spektakulärer Reflex von Torhüter Martin Schneider verhinderte einen Rückstand. Die erste Hälfte endete torlos – eine kleine Enttäuschung für die Gastgeber.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Der letzte Schock: Elfmeter in der Nachspielzeit

Nach der Pause setzten die Dachauer ihre Offensive fort und belohnten sich in der 79. Minute mit einem Treffer von Leo Di Pasquale nach einer Standardsituation. Jubel brach aus, und es schien, als würde der ASV den Sieg nach Hause bringen. Doch der BC Attaching gab sich nicht geschlagen! In der Schlussphase gelang es den Gästen, durch einen cleveren Angriff einen Elfmeter herauszuholen. Domenic Hörmann trat an und verwandelte den entscheidenden Schuss in der 90. Minute souverän. Ein bitterer Rückschlag für Dachau, der das Spiel in der letzten Sekunde kostete!

In-article Werbung
In-article Werbung

Trainer Koston des ASV war enttäuscht und bezeichnete den Elfmeter als „Schwalbe“, während sein Gegenüber, Stephan Fürst, die Cleverness seiner Spieler lobte. Ein Spiel, das in die Geschichtsbücher eingeht – aber nicht für die Gründe, die sich die Dachauer erhofft hatten!