Österreichs Nationalteam enttäuscht: 0:1-Niederlage in Rumänien!

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Österreichs Nationalteam verliert 0:1 gegen Rumänien in der WM-Qualifikation. Spielerleistungen und Kaderinfos im Fokus.

Österreichs Nationalteam verliert 0:1 gegen Rumänien in der WM-Qualifikation. Spielerleistungen und Kaderinfos im Fokus.
Österreichs Nationalteam verliert 0:1 gegen Rumänien in der WM-Qualifikation. Spielerleistungen und Kaderinfos im Fokus.

Österreichs Nationalteam enttäuscht: 0:1-Niederlage in Rumänien!

Am 13. Oktober 2025 musste das österreichische Nationalteam eine herbe Niederlage hinnehmen. Im sechsten WM-Qualifikationsspiel verlor die ÖFB-Elf mit 0:1 gegen Rumänien. Diese Niederlage wird von vielen als verdient angesehen. Die Hoffnungen auf eine Rückkehr zur WM 2026, nach über 25 Jahren Abwesenheit, wurden damit vorerst gedämpft.

In der Begegnung zeigte Alexander Schlager, der die gesamte Spieldauer auf dem Platz stand, eine gute Leistung mit einer wichtigen Parade, wenngleich er nur wenig Beschäftigung hatte. Stefan Posch war offensiv in der ersten Halbzeit auffällig, während Philipp Lienhart mit einer schwachen Leistung zu kämpfen hatte und Probleme im Duell gegen rumänische Spieler zeigte.

Spielerbewertungen und Ausfälle

David Alaba, der ebenfalls durchspielte, überzeugte durch seine Spielweise, erhielt jedoch eine Gelbe Karte und fällt damit im nächsten Spiel gegen Zypern aus. Für Philipp Mwene endete die Partie ebenfalls mit einer Gelben Karte, er zeigte jedoch eine solide Verteidigung gegen Dennis Man, bevor er ausgewechselt wurde.

Nicolas Seiwald hingegen hatte einen schweren Tag und machte viele Unsicherheiten und Fehlpässe. Konrad Laimer war kaum präsent und hatte wenig Einfluss. Romano Schmid, bis zur 86. Minute auf dem Platz, war der einzige Österreicher, der einen Schuss aufs Tor abgab, dieser ging jedoch deutlich über das Gehäuse. Christoph Baumgartner erhielt ebenfalls eine Gelbe Karte und wird oft mit einer schwachen Offensivleistung in Verbindung gebracht.

Durch den Einsatz von Alexander Prass und Florian Grillitsch kurz vor Ende der Partie trugen sie nicht zur Stabilität bei, während Alessandro Schöpf und Raul Florucz zu kurz auf dem Platz standen, um bewertet zu werden. Die nachfolgende Analyse lässt darauf schließen, dass ein Defizit in der Offensive die Mannschaft beschäftigt.

Kader für die Qualifikation

Trotz der Niederlage führt Österreich nach den vorangegangenen Spielen nach wie vor die Tabelle mit vier Siegen aus vier Spielen an, summiert auf insgesamt 15 Punkte aus sechs Partien. Die Rückkehr zur WM-Endrunde scheint in greifbare Nähe, nachdem Österreich zuletzt 1998 bei einer WM-Endrunde dabei war. Debütierende Spieler und verletzungsbedingte Ausfälle wie Xaver Schlager und Andreas Weimann, die nicht im Kader standen, könnten zukünftige Herausforderungen darstellen.

Die Kaderübersicht beinhaltet namhafte Spieler, unter anderem:

  • TOR: Alexander Schlager, Patrick Pentz, Nikolas Polster
  • VERTEIDIGUNG: David Alaba, Kevin Danso, Philipp Lienhart, Philipp Mwene, Stefan Posch
  • MITTELFELD: Christoph Baumgartner, Florian Grillitsch, Marcel Sabitzer
  • ANGRIFF: Marko Arnautovic, Michael Gregoritsch

Die nächsten Schritte und Herausforderungen

Österreich gilt als Favorit in der Gruppe H der WM-Qualifikation, die auch Rumänien, Bosnien-Herzegowina, Zypern und San Marino umfasst. Die bisherigen Ergebnisse in der Qualifikation sind ermutigend, mit einem 2:1 gegen Rumänien, 4:0 gegen San Marino und 1:0 gegen Zypern. Dennoch bleibt die Herausforderung groß, vor allem in Bezug auf die bevorstehenden Spiele: Auf das Match gegen Zypern folgt eines gegen Bosnien-Herzegowina am 18. November 2025.

Teamchef Ralf Rangnick, der sich vor kurzem einer Sprunggelenks-Operation unterzog, dürften die Ergebnisse bewusst machen, dass sein Aufschwung im Team einer kritischen Phase gegenübersteht. Es bleibt abzuwarten, wie die Mannschaft die Niederlage gegen Rumänien verarbeitet und ob sie den Biss zurückgewinnt, um das große Ziel WM 2026 zu erreichen.