Wiener Handel optimistisch: Weihnachtsgeschenke für 460 Millionen Euro!

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Wiener Handel blickt optimistisch auf das Weihnachtsgeschäft 2025: 88% der Wiener planen Geschenke zu kaufen.

Wiener Handel blickt optimistisch auf das Weihnachtsgeschäft 2025: 88% der Wiener planen Geschenke zu kaufen.
Wiener Handel blickt optimistisch auf das Weihnachtsgeschäft 2025: 88% der Wiener planen Geschenke zu kaufen.

Wiener Handel optimistisch: Weihnachtsgeschenke für 460 Millionen Euro!

Der Wiener Handel startet zuversichtlich in das Weihnachtsgeschäft 2025, trotz leicht gedämpfter Konsumlaune unter den Verbrauchern. Laut der KMU Forschung Austria planen 88% der Wiener, Weihnachtsgeschenke zu kaufen, was fast 1,5 Millionen Menschen entspricht. Insgesamt werden die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke auf etwa 460 Millionen Euro geschätzt. Margarete Gumprecht, die Obfrau des Wiener Handels, zeigt sich optimistisch und betont die hohe Kaufbereitschaft, auch wenn viele Käufer ihr Budget bewusst planen.

Die durchschnittlichen Ausgaben pro Person belaufen sich auf 305 Euro. 31% der Befragten planen, zwischen 200 und 400 Euro auszugeben, während 21% Ausgaben zwischen 100 und 200 Euro einplanen. Zudem gibt es 7% der Befragten, die in der Lage sind, mehr als 800 Euro für Geschenke auszugeben. Die meistbeschenkten Personen sind Partner (62%), Kinder (60%) und Eltern (48%). Im Schnitt werden sieben Geschenke pro Person gekauft, eine Zahl, die konstant im Vergleich zum Vorjahr bleibt.

Beliebteste Geschenke und Kaufverhalten

Gutscheine sind in diesem Jahr die beliebtesten Geschenke und werden von 33% der Käufer gewählt. Danach folgen Spielwaren (31%) und Bekleidung (27%). Auch Kosmetika (24%) und Bücher (23%) finden großen Anklang. Angesichts der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage haben 20% der Befragten angegeben, ihr Konsumverhalten angepasst zu haben, um mehr Geld für die Feiertage zu sparen.

Der Kaufzeitpunkt ist ebenfalls von Interesse: 12% der Verbraucher beginnen bereits im Oktober mit dem Geschenkeinkauf, während die meisten, 32%, ihre Einkäufe in der ersten Dezemberhälfte tätigen. Zudem planen 57% der Befragten, zumindest einen Teil ihrer Geschenke online zu bestellen, wobei im Durchschnitt 200 Euro für Online-Einkäufe eingeplant sind. Allerdings fließt mehr als die Hälfte dieser Ausgaben zu internationalen Plattformen, was lokale Händler unter Druck setzt. Landwirte und lokale Produzenten ermuntern Käufer, ihre Geschenke in der Region zu kaufen, um heimische Unternehmen zu unterstützen.

Online-Handel und Marktprognosen

Der Online-Handel verzeichnet in diesem Jahr ein nominales Umsatzplus von 3,3%. Der Umsatz für das Weihnachtsgeschäft wird auf insgesamt 126,2 Milliarden Euro prognostiziert, wobei die Spielwaren- und Buchhändler etwa ein Viertel ihres Jahresumsatzes in den beiden Weihnachtsmonaten erzielen. Schätzungen zufolge wurden im vergangenen Jahr 4,6 Milliarden Kleinsendungen unter 150 Euro in die EU importiert, wobei 91% davon aus China stammen. Um dieser Paketflut entgegenzuwirken, plant die EU eine Reform der Zollpolitik ab 2026.

Zusammenfassend zeigt sich, dass das Weihnachtsgeschäft für den Wiener Handel von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung ist, insbesondere für Spielwarenhändler, die in der Adventzeit bis zu 40% ihres Jahresumsatzes generieren.

Zusätzlich ist die Steiermark ein Beispiel für die allgemeine Kaufbereitschaft in Österreich. Dort planen rund 90 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren, Weihnachtsgeschenke zu kaufen, und die erwartet Ausgabe pro Person liegt im Durchschnitt bei etwa 370 Euro. Der Trend zu Onlinekäufen wächst auch hier, mit etwa 60 Prozent der Käufe, die online stattfinden werden. Dies passt in das Bild eines steigenden digitalen Handels, der einen klaren Einfluss auf das Weihnachtsgeschäft hat.


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