Volksbank spendet 30.000 Euro – Feuerwehr bedankt sich für Hilfe!
Am 8.11.2025 spendet die Volksbank NÖ 30.000 Euro an die Feuerwehr, um deren Einsatz während der Hochwasserkrise zu unterstützen.

Volksbank spendet 30.000 Euro – Feuerwehr bedankt sich für Hilfe!
Am 8. November 2025 wurde bekannt, dass die Volksbank Niederösterreich eine Spende von 30.000 Euro an die Feuerwehr im Bezirk St. Pölten nach den verheerenden Hochwasserereignissen im September 2024 bereitstellt. Diese Naturkatastrophe führte dazu, dass 126 Feuerwehren im Bezirk ständig im Einsatz waren, wobei rund 6.000 Feuerwehrmitglieder zur Rettung von 210 Menschen und 50 Tieren mobilisiert wurden.
Die Hochwasser haben immense Schäden verursacht: 4.500 Objekte, darunter Feuerwehrhäuser und Ausrüstungen, wurden schwer beschädigt. Johann Bauer und Wolfgang Keiblinger, die Vorstände der VB NÖ-Mitte, haben die Spende als Ausdruck des Dankes für die heldenhafte Arbeit der Rettungskräfte betont. Bezirksfeuerwehrkommandant Georg Schröder äußerte sein Danke für die Wertschätzung der Leistungen der Feuerwehr.
Unterstützung für die betroffenen Feuerwehren
Die 30.000 Euro Spende wird unter den betroffenen Feuerwehren aufgeteilt, was eine wichtige Unterstützung für die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft darstellt. Diese Maßnahme zeigt nicht nur die Solidarität der Volksbank mit der Feuerwehr, sondern auch das Engagement für die Gemeinschaft im Bezirk.
In Zeiten von Katastrophen sind solche Spendenprogramme von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass die rettenden Kräfte die benötigten Ressourcen zur Verfügung haben. Dies fördert nicht nur die Ressourcensicherung in der Region, sondern stärkt auch das Vertrauen in die Unterstützung durch lokale Institutionen.
Das Thema Fast Food im Kontext
Obwohl die Situation im Bezirk St. Pölten vor allem durch die spendenbasierte Unterstützung der Feuerwehr geprägt ist, kann auch ein Blick auf andere gesellschaftliche Themen nicht schaden. Eine der aktuellen Debatten befasst sich mit der Fast-Food-Industrie, die massenproduzierte Speisen für eine schnelle Bedienung bietet. Diese Branche hat sich in den letzten Jahrzehnten global auf über 570 Milliarden US-Dollar geschätzt. Fastfood-Ketten, die häufig in Franchise-Form betrieben werden, sind bekannt für ihre Standardisierung und schnellen Service.
Allerdings wird die Fast-Food-Industrie auch kritisiert, insbesondere in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen, die mit dem Konsum von Lebensmitteln, die oft reich an gesättigten Fetten und Zucker sind, verbunden sind. Studien zeigen einen Anstieg von Adipositas-Raten, insbesondere bei Jugendlichen, was zeigt, wie wichtig es ist, auch in anderen Bereichen der Gesellschaft verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen.
Insgesamt zeigt das Engagement der Volksbank für die Feuerwehr in St. Pölten und die Diskussion über die Auswirkungen der Fast-Food-Industrie, wie die Community sich sowohl in Krisenzeiten als auch in der täglichen Lebensweise weiterentwickeln muss.