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Vatikanstadt, 28. Februar 2025 – Schock im Vatikan: Der gesundheitliche Zustand von Papst Franziskus ist seit seiner Einweisung in die Poliklinik Agostino Gemelli am 14. Februar besorgniserregend. Der 88-jährige Kirchenoberhaupt musste sich zunächst zur Behandlung einer Bronchitis ins Krankenhaus begeben, doch die Diagnose verschlechterte sich schnell. Seither wird er mit beidseitiger Lungenentzündung, Anzeichen von Nierenversagen und bouts asthmatischer Atemnot behandelt. Trotz dieser kritischen Situation gibt es jedoch Lichtblicke – sein Zustand wird inzwischen als stabil, jedoch weiterhin kritisch eingestuft, wie das vatikanische Presseamt mitteilt.
In den letzten zwei Wochen hat Papst Franziskus einige wichtige Entscheidungen getroffen, trotz seines immer noch ernsthaften Gesundheitszustands. So empfing er am Montag zwei hochrangige Mitglieder des vatikanischen Staatssekretariats, um über wichtige Dekrete zu beraten und diese zu unterzeichnen. Zudem schickte der Papst eine Botschaft aus dem Krankenhaus, in der er an einem Liturgiekurs teilnahm – ein Testament seiner unermüdlichen Arbeitsmoral, die bis heute anhält. Während die Welt für seine Genesung betet, finden täglich Rosenkranzgebete auf dem Petersplatz statt, und die Menschen zeigen sich erleichtert über die positiven Entwicklungen.
Lange Krankenhausaufenthalte und Bewährungsproben
Dieser Klinikaufenthalt ist der längste von Franziskus seit seinem Amtsantritt, wobei sich der Papst in der Vergangenheit bereits mehrfach im Gemelli wegen unterschiedlicher gesundheitlicher Probleme behandeln lassen musste. Er selbst hat mit seinen ernsthaften Atemwegserkrankungen bereits einen Teil seines Lungengewebes verloren. Seine Cousine Carla Rabezzana, die besorgt über seinen Gesundheitszustand ist, äußerte liebevoll, dass sie ihm raten würde, sich zu schonen – doch der Papst bleibt unermüdlich. Die weltweite Anspannung ist spürbar; die Prognose bleibt jedoch zurückhaltend, wie das jüngste Bulletin deutlich macht.
Mit den täglichen Updates und dem Gebet der Gläubigen um seine Genesung zeigt sich die katholische Gemeinschaft tief besorgt, während das Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken sein Bestes tut, trotz gesundheitlicher Herausforderungen zu führen. Während Franziskus im Gemelli verweilt, hoffen alle auf eine baldige Genesung und darauf, dass er bald wieder in der Lage ist, seine wertvolle Arbeit für die Welt fortzusetzen, wie auch kathpress und vatican news übereinstimmend berichten.
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