Julian Assange: Schuldeingeständnis für Journalismus zur Freiheit

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Julian Assange äußert sich erstmals seit seiner Freilassung und erklärt, dass er "schuldig an Journalismus" pleiteging, um frei zu kommen. Er fordert Menschenrechte und kritisiert das System.

Julian Assange: Schuldeingeständnis für Journalismus zur Freiheit

CNN – WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat seit seiner Freilassung zum ersten Mal öffentlich Stellung genommen, nachdem er einen Vergleich mit den Vereinigten Staaten erzielt hat. Er erklärte, dass er frei sei, weil er sich „schuldig im Sinne des Journalismus“ bekannt habe.

Assanges Aussage vor Europäischem Parlament

Der 53-Jährige reiste am Dienstag nach Straßburg, um vor dem Komitee für Rechtsangelegenheiten und Menschenrechte der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) auszusagen. Er berichtete über die Auswirkungen seiner Haft und Verurteilung auf die Menschenrechte.

Ein kritisches Bekenntnis

„Ich möchte ganz klar betonen: Ich bin heute nicht frei, weil das System funktioniert hat“, sagte Assange gegenüber den Abgeordneten. „Ich bin nach Jahren der Inhaftierung frei, weil ich mich schuldig bekannt habe im Sinne des Journalismus.“

Diese Geschichte entwickelt sich weiter und wird aktualisiert.