
Erleichterung in Innsbruck: Ein Hochhaus im Olympischen Dorf kann endlich aufatmen! Die „Radau-Mieterin“, die anderen Bewohnern das Leben zur Hölle machte, hat ihre Wohnung verlassen. Wie krone.at berichtet, waren es vor allem nächtliche Feiern und Lärm, die die Nachbarn zur Verzweiflung brachten. Es blieb nicht bei bloßem Geschrei: Die Polizei musste oft eingreifen, und die Gerüche und Hinweise auf chaotische Partys waren überdeutlich. Nach dem Auszug dieser Mieterin kehrt nun Ruhe ein, und die anderen 40 Parteien können endlich wieder ungestört schlafen.
Die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) betont, dass solche extremen Fälle selten sind. Üblicherweise werden bei Problemen zunächst Briefe versendet, in denen auf die Hausordnung hingewiesen wird. Personen wie Lukas Tusch von der IIG erklären, dass oft klärende Gespräche helfen, um Missverständnisse auszuräumen. In diesem Fall entstanden durch die vielen Beschwerden eine Vielzahl von Zeugenaussagen, die schließlich zur Vorbereitung einer Räumungsklage führten, wie die schildern.
Weitere Herausforderungen beim Zusammenleben
Zusätzlich beklagt Murr die Unordnung auf der Müllplattform, die nicht nur unangenehmer Natur, sondern auch hygienisch bedenklich ist. Diese Probleme verdeutlichen, dass in vielen Wohnanlagen Harmonie nicht selbstverständlich ist und aktive Lösungen nötig sind, um ein angenehmes Wohnklima zu fördern.
Ort des Geschehens
Details zur Meldung