Polizei

Lawinenalarm in Lech: Glück im Unglück – Keine Verschütteten!

Im Skigebiet Lech kam es am Sonntagvormittag zu einem dramatischen Vorfall, als ein Schneebrett von rund 65 Metern Breite und etwa zwei Metern Höhe auf die blaue Piste "Mohnenmähder" (Nr. 235 abging. Der Skiführer, der das gefährliche Schneebrett entdeckte, alarmierte sofort die Rettungsdienste. Die Lawine ereignete sich gegen 10.50 Uhr in der Nähe der Bergstation der "Steinmähderbahn". Das besorgte Wetter und die bereits bestehende Lawinenwarnstufe 2 machten eine zügige und umfassende Suchaktion notwendig, berichtet Heute.at.

Nach dem Auslösen des Einsatzes kamen Mitglieder der Bergrettung Lech, Alpinpolizisten und viele andere Helfer zusammen, um die Gegend gründlich zu durchsuchen. Unterstützt wurden sie dabei durch Lawinenhunde und ein Notarzthubschrauber. Mit speziellen Lawinenverschütteten-Suchgeräten (LVS) durchkämmten sie den Lawinenkegel. Erfreulicherweise konnte Entwarnung gegeben werden: Die Polizei meldete, dass glücklicherweise niemand verschüttet worden war, wie auch Nachrichten.at bestätigte. Das Schneebrett hatte sich offenbar in einer Steilrinne unterhalb der "Mohnenfluh" gelöst und blockierte die Piste.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Naturkatastrophe
In welchen Regionen?
Lech
Genauer Ort bekannt?
Lech, Österreich
Ursache
Lawine
Beste Referenz
heute.at
Weitere Quellen
nachrichten.at

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