In der heutigen globalisierten Welt sind internationale Fachkräfte gefragter denn je. Viele von ihnen stehen jedoch vor der Herausforderung, nicht nur in ihrer neuen Arbeitsumgebung zurechtzukommen, sondern auch sich in der neuen Heimat einzuleben. Simona Rakusa aus St. Michael hat diese Erfahrung selbst gemacht und ein maßgeschneidertes Programm entwickelt, das einem großen Bedürfnis in der Region Obersteiermark Rechnung trägt. Ihr Ansatz, "Feel Upper Styria", zielt darauf ab, internationalen Talenten zu helfen, sich hier schnell zu akklimatisieren.
Simona Rakusa, die in Gornja Radgona in Slowenien das Licht der Welt erblickte, hat eine bewegte Geschichte. Schon als Kind lebte sie direkt an der slowenisch-österreichischen Grenze, was ihr eine frühe Faszination für interkulturelle Beziehungen einbrachte. Nach ihrer Matura studierte sie Soziologie, wobei ihr Fokus auf den menschlichen Beziehungen im Unternehmenskontext lag. Um ihre Sprachkenntnisse und das kulturelle Verständnis zu vertiefen, verbrachte sie ein Jahr in Spanien und spricht heute fließend fünf Sprachen.
Berufliche Wendepunkte
Im Jahr 2022 machte sie einen mutigen Schritt, als sie ihre Anstellung bei AT&S kündigte, um ihre Ausbildung zur psycho-sozialen Beraterin zu machen. Diese Ausbildung hat sie kürzlich erfolgreich abgeschlossen und sie ist nun bereit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu nutzen, um anderen zu helfen.
Das Programm "Feel Upper Styria"
In einer Zeit, in der viele Unternehmen um Talente kämpfen, ist es für Rakusa von großer Bedeutung, dass internationale Fachkräfte nicht nur eingestellt, sondern auch gut integriert werden. Ihr Ansatz zielt darauf ab, diese Fachkräfte langfristig in der Obersteiermark zu halten und so eine win-win-Situation für alle Beteiligten zu schaffen. Für weitere Informationen zu diesem spannenden Programm besuchen Sie die Webseite, auf der detaillierte Informationen bereitgestellt werden können. Die umfassende Unterstützung und das strukturierte Programm von Simona Rakusa zeigen, wie wichtig es ist, nicht nur der Theorie nachzukommen, sondern in der Praxis zu zeigen, dass Integration und Akzeptanz aktiv gefördert werden sollten. Mehr darüber erfahren Sie hier.
Details zur Meldung