
In einem dramatischen Vorfall vor dem Derby zwischen dem Grazer AK und Sturm Graz mussten die Teams ungewöhnlich lange aufwärmen. Fans hielten die Laufbahn zwischen der Gästetribüne und dem Spielfeld in Atem, was die Atmosphäre anheizte. Knapp 20 Minuten vor dem geplanten Anpfiff brachten die engagierte Präsidentin von Hartberg, Brigitte Annerl, und Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann die Situation unter Kontrolle. Sie suchten das Gespräch mit den Anhängern und konnten alles klären. Annerl sagte gegenüber Sky: "Sie haben mir zugesichert, dass es nichts mehr geben wird". Das Publikum, angetrieben von den leidenschaftlichen Fans, wartete gespannt auf den Showdown, der schließlich um 17:15 Uhr begann, nachdem ein medizinischer Notfall zuvor für Verzögerung sorgte, wie die APA berichtete.
Die Bedeutung des Aufwärmens wird oft unterschätzt. Teams wie die einer Trainerin, die in einem Heimspiel bis zu 30 Minuten für das Aufwärmen planen, wissen um die Wichtigkeit, gut vorbereitet zu sein. Die Spielerinnen durchlaufen verschiedene Übungen, vom Hopsalauf bis hin zu Torschuss-Trainings, um optimal in den Spielmodus zu kommen. Dies geschieht unter dem strengen Blick des Trainers, der die richtige Durchführung der Übungen betont: „Wenn du deine Spielerinnen nicht richtig aufwärmst, können später erhebliche Probleme auftreten.“ Wichtig sei auch die Kommunikation im Team, die schon in der Kabine beginnt, was zusätzliche Zeit spart, wie aus einem Bericht auf TrainerTalk hervorgeht.
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