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Die Vorfreude in Saalbach-Hinterglemm ist riesig! Heute, am 7. Februar 2025, startet das erste WM-Rennen der Herren im Super-G und die österreichischen Ski-Stars stehen in den Startlöchern. Nach dem aufregenden Goldgewinn von Stephanie Venier in der Frauenkategorie feiern die Fans bereits das nächste rot-weiß-rote Ausrufezeichen. Laut Krone.at sind die heimischen Athleten, insbesondere Vincent Kriechmayr, Raphael Haaser, Lukas Feurstein und Stefan Babinsky, heiß darauf, Medaillen nach Hause zu bringen. Sie gelten als Favoriten, besonders da die Strecke „Schneekristall“ bestens bekannt ist und sie vorab in speziellen Trainingseinheiten auf die Herausforderungen vorbereitet wurden.
Die gesamte Skiwelt schaut auf die heimischen Athleten, während die Konkurrenz, angeführt von Marco Odermatt aus der Schweiz, hochmotiviert ist. Kriechmayr, der mit einer Innenbandverletzung im rechten Knie zu kämpfen hat, betont jedoch, dass er trotz der Schwierigkeiten bereit ist, sein Bestes zu geben. Er glaubt fest an seine Chancen: "Mit dem Adrenalin ist das null Thema." Zudem bemerkte er, dass die anderen, die härter trainieren mussten, vielleicht nicht den gleichen Vorteil haben wie er selbst, der „frisch“ auf die Piste geht. Haaser, ebenfalls von Verletzungen belastet, gibt sich optimistisch und möchte beweisen, dass er bei großen Veranstaltungen die Nerven behält, während Feurstein sich eher als Außenseiter sieht, jedoch mit Überraschungen rechnet.
Startliste und Herausforderungen
Die Aufregung steigt, während die Startliste für den Super-G präsentiert wird. Babinsky eröffnet das rot-weiß-rote Team mit der Startnummer 5, gefolgt von Kriechmayr (Nr. 9), Haaser (Nr. 10) und Feurstein (Nr. 16). Laola1.at berichtet zudem, dass als erste Konkurrenten der Norweger Adrian Smiseth Sejersted und die Franzosen am Start stehen. Titelverteidiger Alexander Cameron aus Kanada ist mit der Nummer 7 ebenfalls dabei, und Marco Odermatt, der Schweizer Spitzenathlet, folgt mit der Nummer 8 ins Rennen.
Die Spannung vor dem Wettbewerb ist fast greifbar, während die Athleten um die begehrten Medaillen kämpfen. Österreich hat eine starke Geschichte im Super-G, und die heimischen Fans hoffen auf einen weiteren spektakulären Tag mit rotem und weißem Jubel!
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