
Mistelbach zeigt sich in neuem Licht als Einkaufsstadt, die eine bemerkenswerte Kaufkraftpotenzialanalyse erhalten hat. Die jüngsten Ergebnisse belegen, dass die Stadt in der Lage ist, nahezu alle Bedürfnisse ihrer Kunden in der Region umfassend zu bedienen.
Monika Hohenecker von RegioPlan Consulting hat die Stadt genauer unter die Lupe genommen und verkündet: „Mistelbach hat als Einkaufsstadt noch eine funktionierende Innenstadt. Das ist mittlerweile ein Alleinstellungsmerkmal.“ Die Analyse hapert nicht an positiven Facetten, sondern zeichnet ein durchweg erfreuliches Bild der Einkaufslandschaft. Hohenecker hebt hervor, dass diese Stärken genutzt und in einer gezielten Imagekampagne kommuniziert werden sollten. „Es gibt keinen Grund zu jammern!“ ist nicht nur ein Slogan, sondern eine Aufforderung an die Stadt und die Einzelhändler, selbstbewusst die eigenen Angebote zu präsentieren.
Ein Blick auf das Potenzial
Die Potenzialanalyse, die dieser positiven Rückmeldung zugrunde liegt, wird von den Verantwortlichen als entscheidender Schritt in eine erfolgreiche Zukunft angesehen. Vizebürgermeister Manfred Reiskopf sowie Vertreter der Wirtschaftskammer wie Kurt Hackl und Wirtschafts-Stadtrat Michael Schamann waren bei der Präsentation der Analyse anwesend und zeigten sich optimistisch über die Zukunft der Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt. Das Interesse für die heimischen Geschäfte bleibt vital, was durch das Engagement der Citymanager Peter Harrer unterstrichen wird.
Damit wird klar, dass Mistelbach nicht nur eine einfache Einkaufsstadt ist, sondern als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum in der Region wahrgenommen werden möchte. Diese Vision wird durch strategische Maßnahmen und Initiativen unterstützt, die darauf abzielen, die Attraktivität der Innenstadt zu steigern und Kundenströme anzuziehen. Auch die Ansprüche der Konsumenten sind höher denn je, und es gilt, diesen Anforderungen gerecht zu werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
In einer Zeit, in der viele Innenstädte mit Herausforderungen wie dem Rückgang des stationären Handels kämpfen, ist der positive Trend in Mistelbach ein ermutigendes Zeichen. Die Stadt hat und wird weiterhin an ihrer Entwicklung arbeiten, um noch mehr Besucher und Käufer anzuziehen. Für weitere Informationen zur Kaufkraftpotenzialanalyse und wie Mistelbach sich als Einkaufsstadt positioniert, kann der Bericht auf www.noen.at besucht werden.
Details zur Meldung