Österreich

Keime auf Handys: So schützen Sie sich vor der Schmierinfektion!

In einem alarmierenden Bericht über Hygienepraktiken zeigt sich, dass Schmierinfektionen durch Keime, die von unseren Händen auf verschiedene Oberflächen und Personen übertragen werden, weiterhin eine ernsthafte Bedrohung darstellen. Laut Krone.at sind besonders Handys und Tastaturen wahre Keimfallen. Selbst wenn sie glatte und trockene Oberflächen haben, sammeln sich dort unzählige Mikroben an, die potenziell schädlich sein können. Hygieneprofessor Markus Egert von der Universität Furtwangen beruhigt jedoch: "Handys bieten nicht die besten Lebensbedingungen für Keime." Trotzdem bleibt Händeschütteln als Hauptursache für die Übertragung dieser Viren ein großes Risiko. Experten raten eindringlich dazu, auf diese Geste zu verzichten und regelmäßig die Hände zu waschen, um sich zu schützen.

Risiken und Prävention

Die Gefahr von Erkältungsviren ist in dieser Jahreszeit besonders hoch. Diese Aggressoren sind äußerst anpassungsfähig und existieren in über 200 verschiedenen Varianten, was eine Impfkampagne gegen sie kompliziert macht. Übertragungswege sind vielfältig: Beim Niesen, Husten oder beim Berühren kontaminierter Oberflächen gelangen die Viren in Kontakt mit unseren Schleimhäuten. Umso wichtiger ist es, das eigene Immunsystem zu stärken und für optimale Hygiene zu sorgen, insbesondere nach dem Kontakt mit öffentlichen Gegenständen oder nach dem Toilettengang. Eine einfache Maßnahme, die jeder ergreifen kann, ist die Benutzung von Desinfektionsmitteln oder Seife, wenn Wasser nicht verfügbar ist. Insbesondere alkoholbasierte Handdesinfektionsmittel können, wie die CDC feststellt, eine effektive Lösung sein, um Keime zu bekämpfen und die Haut von Irritationen zu schützen.

Besonders in Gesundheitsberufen ist Händehygiene unerlässlich. Die CDC empfiehlt, die Hände häufig zu reinigen, insbesondere vor und nach dem Kontakt mit Patienten. Das richtige Vorgehen beim Händewaschen kann entscheidend dafür sein, die Verbreitung gefährlicher Keime zu verhindern, gerade in einer Zeit, in der unsichtbare Bedrohungen überall lauern. Inkliniken wird oft empfohlen, alkoholbasierte Desinfektionsmittel vorzuziehen, um die Handreinigung zu erleichtern und die Haut nicht unnötig zu belasten.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Hygiene
In welchen Regionen?
Deutschland
Genauer Ort bekannt?
Universität Furtwangen, Deutschland
Beste Referenz
krone.at
Weitere Quellen
cdc.gov

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