Kampf um bessere Löhne: Pflegekräfte fordern mehr als 2,5 Prozent!

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Am 13.11.2025 wurden Betriebsversammlungen im Sozialbereich einberufen, um Druck auf ein unzureichendes Arbeitgeberangebot auszuüben.

Am 13.11.2025 wurden Betriebsversammlungen im Sozialbereich einberufen, um Druck auf ein unzureichendes Arbeitgeberangebot auszuüben.
Am 13.11.2025 wurden Betriebsversammlungen im Sozialbereich einberufen, um Druck auf ein unzureichendes Arbeitgeberangebot auszuüben.

Kampf um bessere Löhne: Pflegekräfte fordern mehr als 2,5 Prozent!

Am 13. November 2025 wurden die Verhandlungen für 130.000 Beschäftigte im privaten Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereich unterbrochen. Laut OTS haben die Gewerkschaften GPA und vida ein Arbeitgeberangebot in Höhe von 2,5 Prozent auf zwei Jahre erhalten, was einer Steigerung von lediglich 1,25 Prozent pro Jahr entspricht. Diese Offerte wurde von den Gewerkschaften als unzureichend erachtet. Eva Scherz von GPA machte deutlich, dass die Mitarbeiter Rechnungen bezahlen müssen und Gehaltsverluste nicht akzeptieren können.

Um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen, haben die Gewerkschaften Betriebsversammlungen und Kundgebungen angekündigt. Diese Maßnahmen sollen es den Beschäftigten ermöglichen, informiert zu werden und gegebenenfalls Streikbeschlüsse zu fassen. „Das Angebot ist nicht verhandlungsfähig“, so Scherz weiter, während Michaela Guglberger von vida hinzufügte, dass das vorliegende Angebot unter der Inflationsrate liegt, was eine Anpassung der Gehälter an die Teuerung erforderlich mache.

Demografische Herausforderungen

Während die Verhandlungen angespannt sind, steht auch die demografische Entwicklung im Zentrum der Diskussionen. Die Herausforderung, mehr Personal im Sozialbereich zu gewinnen, ist dringlich, insbesondere in Anbetracht steigender Anforderungen an die Branche. Dies verstärkt den Druck auf die Arbeitgeber, bessere Bedingungen zu schaffen.

Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 27. November 2025 angesetzt. Ein neuer Kollektivvertrag soll dann ab dem 1. Januar 2026 in Kraft treten. Auch die nächste Runde wird von den Gewerkschaften genau beobachtet, da die Erwartungen an die Arbeitgeber als minimal betrachtet werden. Sollte sich die Situation nicht verbessern, sind weitere Proteste und Aktionen zu erwarten.


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