Cornelia Hütter verpasst Medaille knapp – Silber für Mirjam Puchner!

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Cornelia Hütter verpasst bei der WM-Abfahrt in Saalbach eine Medaille. Gold für Breezy Johnson, Silber für Mirjam Puchner.

Cornelia Hütter verpasst Medaille knapp – Silber für Mirjam Puchner!

In einem packenden Rennen der WM-Abfahrt der Frauen in Saalbach-Hinterglemm verwandelte sich der Wettkampf in ein wahres Drama! Überraschungssiegerin ist die US-Skiathletin Breezy Johnson, die mit diesem triumphalen Moment ihren ersten Weltcupsieg feiert. Knapp hinter ihr sichert sich die ÖSV-Sportlerin Mirjam Puchner die Silbermedaille und kehrt damit nach über einem Jahr auf das Podium zurück. Die Tschechin Ester Ledecka sichert sich die Bronzemedaille, während Cornelia Hütter wieder einmal nur knapp an einer Medaille vorbeischrammt und Vierte wird – nur 13 Hundertstel trennen sie von Ledecka. Trotz des erneuten Missgeschicks bleibt Hütter positiv: „Wir haben heute voll gepokert“, reflektierte sie über ihre riskante Fahrweise.

Der Wettkampf, der am 8. Februar 2025 stattfand, zog die Zuschauer in den Bann, nicht zuletzt aufgrund der spannungsgeladenen Duelle auf der Piste. Breezy Johnson setzte sich mit einer Zeit von 1:29,90 Minuten durch und schockte damit die Favoritinnen. Auch Mirjam Puchner, die mit einer Zeit von 1:30,05 Minuten ins Ziel kam, zeigte eine beeindruckende Leistung. „Herzlichen Glückwunsch an Mirjam, ich will heute mit ihr mitfeiern“, so Hütter, die trotz bitterer Enttäuschung ihre Teamkollegin anfeuerte. Stephanie Venier, die Vorjahressiegerin, konnte diesmal nicht um die Medaillen mitkämpfen und landete auf dem neunten Platz.

Die Hintergründe der WM-Abfahrt

Die Jagd nach Edelmetall war ein echter Nervenkitzel! Viele Favoritinnen, darunter auch die Italienerinnen Federica Brignone und Sofia Goggia, hatten ihre Mühe, die erstklassigen Zeiten zu erreichen, während auch die US-Legende Lindsey Vonn die Erwartungen nicht erfüllte. Mit diesem Ausgang der Abfahrt könnte die Stimmung im ÖSV-Team gemischt sein. Während die Freude über Puchners Erfolg groß ist, bleibt die Erwartungshaltung an Hütter hoch, die nun bereits das dritte Mal ohne Edelmetall bleibt, wie auch Laola1 berichtet.

Zusammenfassend zeigt das Event, dass im Ski-Rennsport alles möglich ist und auch Neulinge wie Johnson das Potenzial haben, sich an die Spitze zu kämpfen. Der Medaillenspiegel wird damit um eine interessante Facette reicher, während die ÖSV-Athletinnen enttäuschte Erwartungen und neue Hoffnungen zugleich tragen.