Grenzschmuggel in Kupfermühle: Trio versteckt 148.000 Kronen im Auto!

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Bei einer Kontrolle in Kupfermühle fanden Bundespolizisten bei drei Insassen versteckt über 148.000 dänische Kronen. Der Fahrer steht unter Verdacht der Geldwäsche.

Grenzschmuggel in Kupfermühle: Trio versteckt 148.000 Kronen im Auto!

Kupfermühle – Ein gewagter Grenzübertritt mit Schummel-Taktik!

Erst gestern Abend, gegen 21.30 Uhr, geriet ein Mercedes mit Hamburger Kennzeichen in die Fänge der Bundespolizei während der kontrollierten Grenzkontrollen in Kupfermühle. Die Insassen, darunter ein 45-jähriger dänischer Fahrer, gaben vor, auf dem Weg in ein Casino zu sein. Als sie jedoch gefragt wurden, ob sie mehr als 10.000 Euro Bargeld einführen würden, gab der Fahrer an, lediglich 8.000 Dänische Kronen und 2.000 Euro dabeizuhaben. Ein klares Zeichen für die Beamten, dass hier etwas nicht stimmen könnte!

Die Federanomalien der Polizeibeamten bestätigten sich schnell: Bei einer Durchsuchung des Fahrzeugs stießen sie auf eine regelrechte Schatzkammer – versteckt im Handschuhfach, unter der Fußmatte und sogar in den Taschen des Fahrers fand man mehr Bargeld! Insgesamt schlummerten 148.000 Dänische Kronen (umgerechnet über 20.000 Euro) sowie mehr als 2.000 Euro in dem Auto. Man fragt sich, wie lange die drei Insassen dachten, sie könnten mit dieser hohen Summe unbemerkt die Grenze überschreiten!

Konsequenzen stehen an!

Die Bundespolizei schaltete umgehend den Zoll ein, der das gesamte Bargeld beschlagnahmte. Ein ernster Fall für den Fahrer, der sich nun auf ein Strafverfahren wegen Geldwäsche einstellen muss. Die Polizei bleibt wachsam und zeigt, dass sie den krummen Tricks der Grenzüberschreiter nicht auf den Leim geht.

Mit dieser Aktion zieht die Bundespolizei klare Grenzen für illegale Geldtransfers und zeigt eindringlich, dass jeder versucht, mit dreisten Lügen und Geheimniskrämerei davonzukommen, mit den Konsequenzen rechnen muss!