Fälschungen aufgedeckt: 30-Jähriger zu Geldstrafe verurteilt!
Ein 30-Jähriger wurde am Grenzübergang Breisach verurteilt und wegen Urkundenfälschung sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis zurückgewiesen.
Fälschungen aufgedeckt: 30-Jähriger zu Geldstrafe verurteilt!
Schock am Grenzübergang Breisach! Ein 30-Jähriger wollte mit gefälschten Dokumenten aus Frankreich nach Deutschland einreisen und landete damit in der Zelle! Der Mann, der sich als bulgarischer Staatsbürger ausgab, hatte kein gültiges Visum und keinen Führerschein. Bei der Kontrolle stellte die Bundespolizei alarmiert fest, dass sowohl die Identitätskarte als auch der Führerschein Fälschungen waren!
Die dramatischen Ereignisse spielten sich am Sonntagnachmittag, dem 27. Oktober 2024, ab. Als die Einsatzkräfte des Grenzschutzes den Mann stoppten, waren die ersten Zweifel schnell in Fakten umgewandelt: Er war tatsächlich ein aserbaidschanischer Staatsangehöriger, der sich illegal im Land aufhielt! Sofort wurde beschlossen, ihn in Gewahrsam zu nehmen, und die Staatsanwaltschaft Freiburg wurde informiert.
Teuer bezahlt!
Am 28. Oktober 2024 wurde der 30-Jährige dann blitzschnell vor das Amtsgericht Freiburg gebracht. Die Vorwürfe wogen schwer: Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz! Das Gericht reagierte entschieden und verhängte eine Geldstrafe von 1800 Euro! Zudem erhielt der Mann ein dreijähriges Einreiseverbot, das ihm zukünftige Grenzübertritte verwehren soll. Ein dramatischer Fall, bei dem die Bundespolizei nicht nur schnell reagierte, sondern auch einen klaren Strich gegen illegalen Aufenthalt zog. Die gefälschten Dokumente wurden sichergestellt und der Mann schließlich nach Frankreich zurückgewiesen.