Flammeninferno an Weihnachten: Großbrand in Kitzbühel unter Kontrolle

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In Kitzbühel brach am 25. Dezember 2025 ein Dachgeschossbrand aus. Über 120 Feuerwehrleute waren im Einsatz, alle Bewohner blieben unverletzt.

In Kitzbühel brach am 25. Dezember 2025 ein Dachgeschossbrand aus. Über 120 Feuerwehrleute waren im Einsatz, alle Bewohner blieben unverletzt.
In Kitzbühel brach am 25. Dezember 2025 ein Dachgeschossbrand aus. Über 120 Feuerwehrleute waren im Einsatz, alle Bewohner blieben unverletzt.

Flammeninferno an Weihnachten: Großbrand in Kitzbühel unter Kontrolle

Am frühen Morgen des 25. Dezember 2025 brach im Dachgeschoss eines mehrstöckigen Wohnhauses in Kitzbühel, Tirol, ein Feuer aus. Laut 5min.at geschah dies gegen 3 Uhr. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte der Dachstuhl bereits in Vollbrand gestanden, was zu einer massiven Flammen- und Rauchentwicklung führte.

Insgesamt waren mehr als 120 Feuerwehrleute, darunter Wehren aus Kitzbühel, St. Johann in Tirol, Reith bei Kitzbühel und Aurach, im Einsatz. Um ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Gebäude zu verhindern, wurden Atemschutztrupps sowie Drehleitern eingesetzt. Die enge Bebauung stellte eine akute Gefahr dar, doch die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte verhinderte Schlimmeres.

Rettung der Bewohner

Alle sieben Bewohner des Hauses sowie deren Haustiere, darunter Hunde und Katzen, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, berichten die Einsatzkräfte. Laut Tips.at wurde die Pass-Thurn-Straße (B161) während des Einsatzes zeitweise gesperrt, um den Feuerwehren den Zugang zu erleichtern.

Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht werden konnte, berichtete die Feuerwehr im Laufe des Vormittags von den laufenden Nachlöscharbeiten, die bis in die Mittagsstunden andauerten. Diese waren notwendig, da Glutnester im Dachbereich zu finden waren. Der Dachbereich des Wohnhauses erlitt schwere Schäden, was bedeutet, dass die Bewohner vorerst umquartiert werden müssen.

Untersuchung der Brandursache

Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand von Ermittlungen durch die Polizei und Feuerwehr. Dies ist besonders relevant, da Brandstatistiken in Österreich und darüber hinaus eine wichtige Rolle für die Verbesserung des Brandschutzes spielen. Informationen zu Brandursachen und Brandstatistiken können in verschiedenen Publikationen und Berichten gefunden werden, wie beispielsweise den Statistiken der FeuerTrutz.

Die Feuerwehr in Kitzbühel und die beteiligten Organisationen verdienen Anerkennung für ihren schnellen und effektiven Einsatz, der Schlimmeres verhinderte und alle Beteiligten sicher in eine neue Weihnachtsfestzeit entließ.