Autounfall in St. Marienkirchen: PKW landet in steiler Böschung!

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Am 13. Oktober 2025 kam es in St. Marienkirchen zu einem Verkehrsunfall. Feuerwehr hilft bei Fahrzeugbergung ohne Umweltgefahr.

Am 13. Oktober 2025 kam es in St. Marienkirchen zu einem Verkehrsunfall. Feuerwehr hilft bei Fahrzeugbergung ohne Umweltgefahr.
Am 13. Oktober 2025 kam es in St. Marienkirchen zu einem Verkehrsunfall. Feuerwehr hilft bei Fahrzeugbergung ohne Umweltgefahr.

Autounfall in St. Marienkirchen: PKW landet in steiler Böschung!

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montag, dem 13. Oktober 2025, in St. Marienkirchen an der Polsenz, im Bezirk Eferding, Oberösterreich. Um 09:33 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr St. Marienkirchen an der Polsenz alarmiert, um an der Unglücksstelle eine Fahrzeugbergung durchzuführen. Die örtlichen Helfer fanden einen Pkw-Kombi vor, der in Seitenlage auf einer Steilböschung lag.

Um 09:42 Uhr wurde zur Unterstützung die Feuerwehr Alkoven mit einem Kranfahrzeug nachalarmiert. Die Bergung des Fahrzeugs erfolgte im Wasserschutzgebiet, weshalb besondere Vorsicht geboten war. Glücklicherweise sind keine Betriebsmittel aus dem Fahrzeug ausgelaufen, was die Situation erleichterte. Nach dem Freischneiden im Böschungsgebüsch wurde der Pkw nur zweimal angeschlagen, bevor er sicher mit dem Kran angehoben und auf einer gegenüberliegenden Fläche für den Abtransport bereitgestellt wurde.

Relevante Statistiken zu Verkehrsunfällen

Verkehrsunfälle und ihre Auswirkungen stehen oftmals im Fokus von Behörden und Experten. Laut der Statistik des Statistischen Bundesamtes dienen die gesammelten Daten der Verkehrssicherheitslage als Grundlage für Maßnahmen in der Gesetzgebung, der Verkehrserziehung sowie dem Straßenbau und der Fahrzeugtechnik. Die Verkehrsstatistiken erfassen umfassende Angaben zu Unfällen, beteiligten Fahrzeugen und den Verunglückten. Diese Informationen sind entscheidend für die Entwicklung einer staatlichen Verkehrspolitik, die insbesondere Verkehrssicherheit und Infrastruktur berücksichtigt.

Ein weiterer Fall von Fahrzeugbergung ereignete sich kürzlich am 02. November 2024, als ein SUV aufgrund unklarer Ursachen von der Fahrbahn abkam und im Mondsee landete. Dank des beherzten Eingreifens der Feuerwehrkräfte konnten die Insassen sich selbstständig aus dem Wasser retten, und das Rote Kreuz übernahm die Versorgung. Hier waren ebenfalls umfangreiche Bergungsmaßnahmen und eine Straßensperrung der Kienbergwand-Landesstraße notwendig, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten. Für den Vorfall waren insgesamt 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren St. Gilgen, Au-See und Vöcklabruck mobilisiert worden, was die Herausforderung solcher Einsätze unterstreicht, wie auch die Relevanz einer engen Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen.

Die Ereignisse in St. Marienkirchen und Mondsee zeigen, dass Verkehrsunfälle nicht nur individuelle Schicksale betreffen, sondern auch weitreichende Auswirkungen auf die Sicherheit und Infrastruktur einer Region haben. Diese Vorfälle sind ein eindringlicher Reminder für alle Verkehrsteilnehmer, besondere Sorgfalt walten zu lassen.

Die involvierten Organisationen in St. Marienkirchen waren die Freiwillige Feuerwehr Alkoven und die Freiwillige Feuerwehr St. Marienkirchen an der Polsenz, die sich durch ihren professionellen Einsatz auszeichneten. Fireworld berichtet von den erfolgreichen Maßnahmen zur Bergung und dem Abtransport des Fahrzeugs ohne weitere Komplikationen.