Linksextremismus in Europa: Grosz warnt vor der neuen Gefahr!

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Gerald Grosz diskutiert linksextreme Gewalt und politische Versäumnisse bei exxpress am 25.11.2025: Eine alarmierende Analyse.

Gerald Grosz diskutiert linksextreme Gewalt und politische Versäumnisse bei exxpress am 25.11.2025: Eine alarmierende Analyse.
Gerald Grosz diskutiert linksextreme Gewalt und politische Versäumnisse bei exxpress am 25.11.2025: Eine alarmierende Analyse.

Linksextremismus in Europa: Grosz warnt vor der neuen Gefahr!

Der heutige Tag hat in der politischen Diskussion für einige Aufregung gesorgt. Gerald Grosz äußerte sich in der aktuellen Ausgabe von exxpress live kritisch zu den Steuerplänen von Finanzminister Marterbauer. Besonders im Fokus steht die zunehmende Gewalt in europäischen Großstädten sowie das Versagen der Politik im Zusammenhang mit linksextremen und kriminellen Strukturen. In seiner eindringlichen Rede berichtete Grosz von seinen Eindrücken in Paris, wo Zelte auf Gehsteigen das Stadtbild prägen und er das Land als Symbol für einen massiven kulturellen Wandel in Europa sieht.

Sein sarkastischer Kommentar über die Silvesterfeierlichkeiten in Paris im Vergleich zu Katar stellte indessen die politische Rhetorik in Frage und machte die kulturellen Verschiebungen deutlich, die Grosz aus seiner Perspektive beobachtet.

Grosz richtet seinen Blick zudem auf die Stadtregierung Wiens unter Bürgermeister Ludwig. Er bezeichnet Wien als „Magnet für Sozialmigration“, was sich durch großzügige Mindestsicherung und eine fehlende Residenzpflicht erklären ließe. Aus seiner Sicht werde die Stadt zunehmend zu einem Auffangbecken für Menschen, die vom System leben wollen. Ein zentrales Thema in Grosz‘ Ansprache war die immer stärker werdende Islamisierung und die Doppelmoral im Umgang mit extremistischen Ideologien.

Linksextreme Gewalt auf dem Vormarsch

In der aktuellen Debatte um linksextreme Gewalt verweist FPÖ-Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schwaighofer auf den Verfassungsschutzbericht 2024, der eine massive Radikalisierung des Linksextremismus in Österreich dokumentiert. Laut dem Bericht sind die angezeigten Straftaten im Bereich Linksextremismus um mehr als 120 Prozent angestiegen. Schwaighofer warnt ebenfalls vor einer gezielten Unterwanderung demokratischer Institutionen und möglicher interner Verbindungen zwischen linksextremen und islamistischen Gruppen. Beide Milieus, die antiimperialistische Narrative teilen, solidarisieren sich in vielen Fällen. Dies äußert sich durch eine bemerkenswerte Nähe zu Gruppen wie der Hamas oder der PKK.

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Das gewaltorientierte Personenpotenzial unter Linksextremisten bleibt konstant bei 11.200, während sich die Gesamtzahl auf 38.000 Personen erhöht hat. Dies zeigt, dass linksextremistische Strukturen und deren Ideologien zunehmend in die soziale Debatte eingreifen und gelegentlich auch zu Gewalt und Sabotage neigen. Besonders in Zusammenhang mit Klima-Protesten sind linksextreme Akteure aktiv, wobei viele dieser Demonstrationen mit gewalttätigen Ausschreitungen enden. Im Rahmen von Organisierungen wie „Ende Gelände“ und Aktionen gegen Unternehmen wie Tesla wird soziale Mobilisierung verwendet, um ideologische Ziele durchzusetzen.

Kritik an der Politik

Schwaighofer übt auch scharfe Kritik an der Verwendung von Steuergeldern zur Unterstützung linksextremer Strukturen und fordert die Politiker, darunter Minister Gerhard Karner, auf, die linke Gewalt nicht länger zu ignorieren. In Anbetracht der zunehmenden Gewalt, die sich nicht nur in Österreich, sondern auch in Ländern wie Frankreich und Großbritannien zeigt, wird es immer dringlicher, angemessene Antworten auf diese Herausforderung zu finden.

Angesichts der beunruhigenden Entwicklungen hofft Grosz, dass die politische Landschaft sich dem Ernst der Lage bewusst wird und endlich Maßnahmen gegen die organisierten Strukturen ergreift, die die europäische Gesellschaft unterwandern. Im Vergleich zwischen Mafia und Antifa sieht er eine ähnliche Gefahrenlage, die es zu erkennen und zu bekämpfen gilt.

Für aktuelle Informationen zu diesem Thema bieten die exxpress, FPÖ und Verfassungsschutz eine umfassende Übersicht.